Ausführliche Grammatik der griechischen Sprache: Satzlehre. Bearbeitung besorgt von B. Gerth, 1898-1904. 2 v

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Hahnsch, 1892
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Table des matières

Betonung des Verbs
83
Betonung des Verbs in den Hundarten
84
Einteilung der Verben
85
a Präsens und Imperfekt
88
b Älterer Aorist Aoristus II des Aktivs und des Mediums
92
c Die passiven Aoriste
93
d Perfekt des Aktivs
94
e Perfekt und Plusquamperfekt des Passivs Mediums
99
Vorbemerkung zu den folgenden Paragraphen
101
Aoristus I Activi und Medii
102
Futurum
104
Futurum Atticum
108
Futurum exactum und Futura Passivi
110
Plusquamperfectum Activi
113
Besondere Eigentümlichkeiten in der Tempusbildung 231 a ii und eu
114
b Synkope
115
c Metathesis
117
d Übergang der Perfektform in die Präsensform
118
Vorbemerkungen
119
236 Stellung des Optativs in der Konjugationstabelle
120
Allgemeines Paradigma der Verben auf u
122
Tempusbildung der Verba pura
126
Verba pura welche den kurzen Charaktervokal in der Tempusbildung beibehalten
128
Konjugation der Verba contracta Paradigmen
134
Aeolische Dialekte
140
U Tempusbildung der Verba impura
150
Bemerkungen über die Ablautung
161
Paradigmen der Verba liquida
169
Verben mit verstärktem Präsensstamme
172
Verben auf u deren reiner Stamm im Präs und Impf durch Ein fügung eines v oder der Silbe va vt vi av atv vor der Endung verstärkt ist
173
Verben deren reiner Stamm im Präsens und Imperfekt durch An sehung der Konsonanten ox oder der Silbe tax verstärkt ist
175
Verben deren reiner Stamm im Präsens und Irnperf von vorne durch Ansetzung einer Reduplikation verstärkt ist
176
Verben welche den Präsensstamm durch Anfügung von 8 e8 z verstärken
177
Verben derem reinen Stamme im Präsens und Imperfekt e seltener
179

Fréquemment cités

Page 33 - Augments (falls man nicht dies dann beseitigte, wie nam. етгпуорбшбп zeigt)." In den drei angeführten Fällen trifft es allerdings zu, daß die doppelte Augmentierung mit der Zusammensetzung mit einer zweiten Präposition zusammenfällt; ob sie aber auch damit ursächlich zusammenhängt, ist doch nicht schon von vornherein gewiß. Wie kommt es...
Page 569 - Nachträgen, müsse er es besonders bedauern, zu der Erkenntnis von der Verschiedenheit eines Fut. praesentis und eines Fut. aoristi erst so spät gekommen zu sein.
Page 569 - Bezug auf die Ordnung der Tempora (§ 190). Es hätte auch in den Paradigmen nicht die Folge bleiben müssen: Praes., Impf., Perf., Plusq., Aor., Fut., Fut.
Page 234 - Diese Form muss zur Unterscheidung von der Maskulinform gebildet sein, indem sie sich der Analogie von XE>.UXO; angeschlossen hat.
Page 94 - Media findet sich ganz entsprechend in den Homerischen Formen der 3. PL Pf. Med. auf -arai, als TtTpaip«Tat von Tpt-m (§ ai^ 6); es ist also bei diesen thatsichlirh èrsi, in den Perfekten des Aktivs a angetreten.
Page 259 - Sie drUcken meistens einen Zustand in dem sich das Stammwort befindet, oder die Ausübung der dem Stammworte zukommenden Thätigkeit...
Page 568 - Zuvörderst ist es nicht mehr richtig, dass die attischen Inschriften kein Beispiel von Ta, taïv gäben: GI Att.
Page 252 - Die Wortbildungslehre umfasst zwei Gegenstände: a) die Bildung der Wörter durch Ableitung (uopa^a)^) und b) die durch Zusammensetzung (govOsoi?) nach gewissen Regeln.

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