Ausführliche Grammatik der griechischen Sprache: Satzlehre. Bearbeitung besorgt von B. Gerth, 1898-1904. 2 v

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Hahnsch, 1892
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Fréquemment cités

Page 35 - Augments (falls man nicht dies dann beseitigte, wie nam. етгпуорбшбп zeigt)." In den drei angeführten Fällen trifft es allerdings zu, daß die doppelte Augmentierung mit der Zusammensetzung mit einer zweiten Präposition zusammenfällt; ob sie aber auch damit ursächlich zusammenhängt, ist doch nicht schon von vornherein gewiß. Wie kommt es...
Page 571 - Nachträgen, müsse er es besonders bedauern, zu der Erkenntnis von der Verschiedenheit eines Fut. praesentis und eines Fut. aoristi erst so spät gekommen zu sein.
Page 571 - Bezug auf die Ordnung der Tempora (§ 190). Es hätte auch in den Paradigmen nicht die Folge bleiben müssen: Praes., Impf., Perf., Plusq., Aor., Fut., Fut.
Page 236 - Diese Form muss zur Unterscheidung von der Maskulinform gebildet sein, indem sie sich der Analogie von XE>.UXO; angeschlossen hat.
Page 96 - Media findet sich ganz entsprechend in den Homerischen Formen der 3. PL Pf. Med. auf -arai, als TtTpaip«Tat von Tpt-m (§ ai^ 6); es ist also bei diesen thatsichlirh èrsi, in den Perfekten des Aktivs a angetreten.
Page 261 - Sie drUcken meistens einen Zustand in dem sich das Stammwort befindet, oder die Ausübung der dem Stammworte zukommenden Thätigkeit...
Page 570 - Zuvörderst ist es nicht mehr richtig, dass die attischen Inschriften kein Beispiel von Ta, taïv gäben: GI Att.
Page 254 - Die Wortbildungslehre umfasst zwei Gegenstände: a) die Bildung der Wörter durch Ableitung (uopa^a)^) und b) die durch Zusammensetzung (govOsoi?) nach gewissen Regeln.

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