Jahrbuch der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft, Volume 18

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G. Reimer, 1883
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Vols. 6, 11, 24, and 29-30 include: "Katalog der Bibliothek der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft."
 

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Page 318 - A made a finer end, and went away, an it had been any christom child; 'a parted even just between twelve and one, even at the turning o' the tide: for after I saw him fumble with the sheets, and play with flowers, and smile upon his fingers...
Page 157 - Laßt wohlbeleibte Männer um mich sein, Mit glatten Köpfen, und die nachts gut schlafen: Der Cassius dort hat einen hohlen Blick; Er denkt zu viel; die Leute sind gefährlich War er nur fetter!
Page 310 - The First Booke of Ayres, or Little Short Songs to Sing and Play to the Lute, with the base Viole. Newly published by Thomas Morley, Bachiler of Musicke, and one of the Gent, of her Maiesties Royall Chappel.
Page 170 - Des Dichters Äug', in schönem Wahnsinn rollend, Blitzt auf zum Himmel, blitzt zur Erd' hinab, Und wie die schwangre Phantasie Gebilde Von unbekannten Dingen ausgebiert, Gestaltet sie des Dichters Kiel, benennt Das luft'ge Nichts, und gibt ihm festen Wohnsitz.
Page 160 - Sich waffnend gegen eine See von Plagen, Durch Widerstand sie enden? Sterben - schlafen Nichts weiter! - und zu wissen, daß ein Schlaf Das Herzweh und die tausend Stöße endet, Die unsers Fleisches Erbteil - 's ist ein Ziel, Aufs innigste zu wünschen.
Page 168 - Der Geist, Den ich gesehen, kann ein Teufel sein; Der Teufel hat Gewalt, sich zu verkleiden In lockende Gestalt; ja, und vielleicht. Bei meiner Schwachheit und Melancholie, (Da er sehr mächtig ist bei solchen Geistern), Täuscht er mich zum Verderben: ich will Grund, Der sichrer ist. Das Schauspiel sei die Schlinge, In die den König sein Gewissen bringe
Page 271 - Die Zeit ist aus dem Gelenke; wehe mir, daß ich geboren ward sie wieder einzurichten. In diesen Worten, dünkt mich, liegt der Schlüssel zu Hamlets ganzem Betragen, und mir ist deutlich, daß Shakespeare habe schildern wollen : eine große Tat auf eine Seele gelegt, die der Tat nicht gewachsen ist. Und in diesem Sinne find' ich das Stück durchgängig gearbeitet.
Page 62 - Nun, so ist es keiner für euch, denn an sich ist nichts weder gut noch böse, das Denken macht es erst dazu.
Page 271 - Last zugrunde, die es weder tragen noch abwerfen kann; jede Pflicht ist ihm heilig, diese zu schwer. Das Unmögliche wird von ihm gefordert, nicht das Unmögliche an sich, sondern das, was ihm unmöglich ist. Wie er sich windet, dreht, ängstigt, vor- und zurücktritt, immer erinnert wird, sich immer erinnert und zuletzt fast seinen Zweck aus dem Sinne verliert, ohne doch jemals wieder froh zu werden!
Page 154 - Komm fort! Zum Kerker fort! Da laß uns singen wie Vögel in dem Käfig. Bittst du um meinen Segen, will ich knien und dein Verzeihn erflehn...

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