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Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde - - und er schuf fie ein Männlein und Fräulein (1 Mor. 1, 27.). „Allerlei Thiere von allem Fleisch, je ein Paar, Männlein und Fräulein" (Das. 6, 18.). Darum bat das Wort auch nicht die bödste innere Würde der weiblichen Person, nämlich unverleşte Keuschheit, als eine eigene Bed., wodurch es wesentlich von Jungfrau und Jungfer verschieden ist, und so findet sich, gleichwie z. B. in Königshofen's Chronik c. 2, 190. frouue = feiles Weib und im Sdwa benspiegel CCCCXII vrouwenhús und b. Kaysersberg (Brosaml. fol. 10 b. 58.) Frauuenhaus = Feildirnen-Haus stehen , aud) mhd. daz vrouwelin = Feildirne i. D. Augsburger Stadtrecht: « Er sol auch alliu varndiu [fahrende] Frælin ûz dër Stat triben » (Schilter, glossar. 324 b). Sonst war als Ehrenname mhd. daz vrouwelin Anrede an Rinder, Bauernmädchen und unverheiratete Dienerinnen (Ziemann a. a. D.), hat sich aber bald, wie ebedem nieders. vrauweken (Frisch I, 290.), als Ehrenname adeliger Jungfrauen geltend gemacht. Z. B. ,,Der Fräulein gnädige Dånde leden (Hölty). Sie [bas landmädden] bat fein Gold, womit das Fräulein prablet, - Und feine lange Ahnenschaft“ (Ders.). Allein die neue Zeit hat das Wort auch auf die unverbeirateten weiblichen Personen der angesehenen bürgerlichen Stände ausgedehnt, und man unterscheidet nun, wenn man schärfer bestimmen will, adelige und bürgerliche Fräulein. (Mephiftopheles:) Sie bat da gar vornehmen Besuch. - (Marthe zu Margareten:) Dent', Kind, um alles in der Welt! - Der Herr dich für ein Fräulein bält(Götbe, Faust ).

1) übrigens pflegte man einem Eigennamen vorgeseßt schon mhd. hërre und das, im 14. Jahrhdt den Taufnamen adeliger und geistlicher Frauen und Jungfrauen von Rechtswegen vorzusehende frouwe gekürzt als hör und frou zu gebrauchen , ja leşteres noch mehr gekürzt und enttont vër, f. B. vër pinte, ver hërsant (Koloczer Codex 363. 383. 384.), diu vër Kunigunt (Monumm. Boica IX, 174.); mittelniederl. findet sich sogar in ganz verlorner Kraft ver, z. B. vrouwe ver conincginne [Königin), here her coninc (König). S. Grimm I, 443 f. u. Š cmeller 1, 630 f. Auch kommt mhd. vërn anst. vrouwen Frauen vor.

Anm. In der gewöhnlichen Sprache hört man auch, wie schon mhd. vrowelîn weiblich vorkommt (Alinnes. II, 117 a), häufig bei Fräulein das sprachliche Geschlecht durch das natürliche vertreten, also das fächliche durch das weibliche : die Fräulein. 3. B. « U18 meine Fräulein B... herein trat» (Göthe, Werth. Leid. II.). Bei Fürwörtern in Beziehung auf rolche rächliche Hauptwörter ist dieser Gebrauch häufig und kommt, wie schon üblich in den ältesten und mittlern deutschen Mundarten (Grimm IV, 267 ff.), noch bei unsern ersten Schriftsteuern vor, 3. B. Schiller, Göthe, Bürger, Voß u. s. w. 3. B. «Das Mägd:

An Ufers Grün, Und sie seufzt hinaus in die finstre Nacht » (Shiller, Ged.). S. Schmitthenner D. Gramm. 5. 270. Meine kurz. D. Sprachl. J. 204.

1044. Jüngling. Junggesell. Bursch. Ü. Noch unverheiratete männliche Person. V. Der Jüngling, ahd. jungelinc, jungeling (b. Notker), agl. gëongliny, altn. ynglinge, (goth.

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juggalaubs Cuf. 7, 14.), eig, überhaupt =männlide Person früben Alters (Vgl. -ling Nr. 999.), selbst vom Kinde, z. B. dem Knäblein Moses im Rorbe gesagt (D. Buochir Mosis 6317.), bez. neuhochd. die noch unverbeiratete männliche Person im jugendlichen Alter, d. i. zwischen dem Knaben, und Mannesalter. Der Junggefeil, eig. = der die fürzere Zeit bei einem Meister ftebende (also jüngere) Gesell (Vgl. Nr. 833.) im Gegensatz des Alts gesellen, bed. dann zunächst : die unverbeiratete männliche Person in dem jugendlichen Alter. So ist das Wort z. B. in Götbe's schöner Ballade: ,, der Junggesell und der Müblbach" genommen. Gemöbnlich aber bed. dann weiter das Wort überbaupt die noch unverheiratete männliche Person ohne Unterschied des Alters und Standes. Der Burid = junger Mensch geringen Standes. In fräftiger Sprache gebraucht aber der Dichter auch das Wort in edlerm Sinne, ohne auf den Stand zu sehen. 3. B. Als Bursch bab' ich diesen Dfellus - Wohl gefannt, der im vollen Besig nicht geräumiger lebte, – Als im geschmälerten nun“ (I. H. Voß im übers. Horaz Sat. II, 2, 112 ff.).

Endlich ges strengen – Feldzug hast du [Pollius] als Burich (puer) und cans tabrijde Kriege geduldet - Unter jhm [ August ]" (Das. Epift. 1, 18, 55.).

U nm. Bursd haben wir von den Hochschulen überkommen. Mittel lat. bursa, franz. bourse, d. i. user Börse, wahrscheinlich von gr. Búgoa Fell, aber in ahd. diu burissa (gloss. sangall. a. d. 9. Jahrh. in Diut, il, 178 b), wie es scheinen dürfte, an ahd. përan tragen, wozu auch 3. B. ahd. burdi Bürde gehört, angelehnt, bed. den Beutel, um etwas darein niederzulegen. So z. B. eben lut. durch Zusammenstellung erflärt in Joannis de garlandria Synonymis (um 1040.).

S. audy Dufresne I. Bd. 1. TH. S. 755. Dann weiter mittellat. bursa = Scapkasten, Schatkammer, Ort zum Niederlegen von Schätzen und Stiftungen zu gemeinen Unterhaltungszwecken, z. B. zu Scuta, Kirchen-, Klosterzwecken u. s. w. (S. Dufresne I. Bd. 1. Th. S. 756.), berouders aber dennächst zur Niederlegung milder Stiftungen, die zu unterhaltung der Schüler in den königlichen Schulen, den Hochschulen dienten (5 Dufresne a. a. D. und Carpentier supplem. I, 861., wo sich Belege finden), was zunächst in Frantreich geschal), und dann von der Universität zu Paris aus nach Orford (S. Spelmann, glossar. archaiolog. S. 95. ) und in andre Länder, wie in Deutschland überfam. Die aus dieser Stipendien-bursa unters haltenen oder unterstüßten, auch in dem Studien - Collegium gehausten Schüler (Studenten) nun hießen bursarii , franz. boursiers (S. Dufresne a. a. D.), welder Name bald allgemeiner Studentenname, und dann auch auf solche übergetragen wurde, welche aus gemeiner Kasse Unterhaltung oder Unterstütung empfiengen und in einer Genossenschaft lebteni, da dann der Begriff von mittellat. bursa in den der Zusammenfunft oder der Zusammenhausung sich erweiterte, wie z. B. auch bei jurila Maaler und Dasypodius die Zeitgenossenschaft voit Kriegsleuten die Burfch, Burß, und daher der Zelt- oder Stampfgenosse der Bursch oder Bur ß-Gefelle heist (Frisch I, 157.). So kam es, daß auch der gemeine Soldat Burrch e genannt wurde', und man Handwerks bursche, Lehr bursche, Jäger bursche u. 1. w. hat. Wie sich aber der Begriff von Burrch nun überhaupt auf eine junge noch unverheiratete männliche Person gemeinen Standés ausdehnte, ist wohl ro natürlich als augenscheinlich. Auch wird wohl nicht auffallen, daß!

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schon bei Hans Sachs burschiren = in lustigem Thun leben, ist, wie denn auch nach der Limpurger Chronit ein Bischof von Virneberg zu Mainz Bursmann genannt wurde, « darum daß er gerne tranck. »

1045. Just. Eben. Gerade. Ü. Diese Wörter werden zur Einschränkung eines Ausdrucs in räumlicher oder zeitlicher Beziehung gebraucht, um hinsichtlich desselben anzuzeigen, daß es ganz so und nicht anders ist, als in ihm gesagt werden soll. V. Eben, ahd. ëpano,,, mhd. ëbene, bez. dieß schlechthin; denn eben zeigt in eig. Bed. Übereinstimmung an (S. Nr. 509.). 3. B. „Nun! da famt ihr ja eben redit - Zur böhmischen Beute" (Siller, Wal. l. 6.), = ganz recht, nicht anders als recht zur ac. Übrigens verbindet eben oft, wenn es auch gerade nicht zeitlich gebraucht wird, doch, wenn auch nur in leisem Unfluge, den Nebenbegriff der Übereinstimmung mit dem Zeitpuncte, nämlid die Beb. ,, in diesem Augenblice" in welcher es auch geradezu stebt, j. B. ,,Er ist eben nicht in der beßten laune.“ Gerade, hier von seiner Bed. der fürzesten Richtung nach einem Ziele (S. Nr. 821.) ausgegangen, deutet ein genaues Zusammentreffen an, sei es, nun in Art, Zeit, Zahl oder Beschaffenheit. 3. B. „Grad' auf dem Weg nach Regensburg zum Schweden Ergriffen ihn des Gallas Åbgeschicte(Shiller, W. T. I, 2.). ,, Es war gerad' das Fest der Königsfrönung, Als id zu Saint Denis eintrat" (Ders., 3. 7. D. I, 5.). Es wiegt gerade drei Pfimd. 1 ,,Er stellt sich gerade so, als wenn ich es nicht schon wüßte" (ädelung). Übrigens zeigen den Übergang des Begriffes aus der fürzesten Richtung zu dem des genauen Zusammentreffens , ititem jene ihre Färbung, wenn auch nur ganz leise, dem Begriffe mittheilt, deutlich Beispiele, wie: Ér traf die Scheibe gerade in die Mitte. Der Stich gieng gerade durch das Herz. Just, holländ. juyst, nieders. just, das aus dem lat. justus gewordene franz. juste, wie dadurd bestätigt wird, daß man auch das franz. justement im gemeinen Leben als justement gleichbedeutend mit iuft gebraucht, ist s. v. a. bas verglichene gerade, erhebt sich aber, als in neuerer Zeit eingedrungener Fremdling, in seiner Üblichkeit

nur selten über das gemeine leben und die gewöhnliche Nede

' bei den Schriftstellern. Z. B. ,,Warum denn mich, Werther! of just mich, das Eigenthum eines Andern? just das?" (Göthe).

„Es gibt eine Menge fleckenloser Bücher , 'in denen just so viel Gutes ift, als ein Compilator wieder ausziehen mag" (Ders., Windelmann III.). - Der Tag, da dieß geschab,

War iuft das Namensfest Ver beilgen Agatha(Wieland, 06. II,

„Unter Aden die fdlimmsten just" (Sdiller, Wall. lag. 1.). ,,Ob°8 i ust seine Worte find, weiß id, nicht; - Aber die Sach ist, so wie er spricht (Das. 6.). És find die ersten Generale drunter, – Auf die der Herzog iuft am meisten hält(Ders.; d. Picc. iv, 5.). Das Wort geht eig. auf das „Nidha tige", und hat diese Bed. selbst figürlidh bewahrt, wenn man és 3. B. Tegt, wo wir sonst auch im Bilde „richtigó ragen, z. B. „Im

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32.).

Norben ift's nicht juft!-- Es gährt fo heimlich nach" (Göthr, . Mitfdulb. III, 3.).

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1046. Kabi. Glatt. Ú. Von dem entblößt, was darauf oder daran zu sein pflegt oder sein sollte. V. 1) Rabl, ahd. chalo, chalaw (gloss. sangall. 199.), agl. calo, calu, das lat. zunächst ,, haarlos bedeutende calrus, bez. den gegebenen Begriff im eigentlichen Sinne, wenn der auf einem Dinge befindliche oder doch befindlich sein sollende Wachsthum mangelt). Glatt dagegen, ahd. k(g)lat, was urspr. s. v. A. , glänzend .. ift (S. Nr. 510.), 3. B. ahd. «glatên stërnôn » (Mart. Capella 64.) = glänzenden Sternen (glanzen stërnen. Das. 40.], bed.: , auf der Oberfläche ohne Erhöhungen und von nur sehr geringer Reibung für den fich darauf hinbewegenden Körper (S. Nr. 510.). Ein Rablfopf 3. B. fann sowohl ein beschorner Kopf sein, als ein durch Ausfallen der Haare entblößter ; eine Glaße (Nr. 849.) aber entsteht durch gänzlichen Mangel der Haare , wie man z. B. auch das bartlose Rinn der Jünglinge ein glattes nennt. Unbewachsene Berge, laublore Bäume, abgemähte Wiesen u. f. w. nennt man fahl; mit Eis überzogen im Winter, oder auch durch den Regen großentheils der Reibung ihrer Oberfläde benommen, u. dgl., daß man auf ihnen gleitet, sind sie glatt. Daher ist 2) figürlich: kabl = ohne das, was dabei oder daran zu sein pflegt oder sein sollte; glatt = leichten (widerstandslosen), gefälligen Eingang findend, und oft mit dem heimlichen Nebenbegriffe des Täuschenden [des verführeris schen Äußern ], weßhalb auch bei Josua Maaler der Glätts

Schmeichler. Ein fables Abendessen z. B. ist ein (pärliches und ohne Zugabe für den Woblgeschmad; aber der Wein gehet glatt ein". (Sprüchw. 23, 31.), wenn er angenehm, lieblich zu trinken ift

. Rahle Entschuldigungen find nicht durch Begründung oder Bewahrheitung unterstüßte ; glatte aber sind fich leicht einschmeichelnde, gefällig Eingang findende. ,, Sie schleicht heran und zischt mit glatter Zunge, Die kleine Solange, zauberische Töne. — Wie lieblid (hien fie! lieblicher als je!

Wie wohl that von der Lippe jedes Wort! - Doch konnte mir die Someichelei nicht lange — Den falsden Sinn vers bergen" (Göthe, Iphig. IV, 3.). ,,Das würde sehr fahl flingen" (leffing), = obne angenehine Zugabe und somit ohne Nachdruc und Bedeutung.

1) So z. B. ahd. • Uuaz ist Calvaria ? ane stat dërô inhalsôtôn fone chalauuén gebeinon sô geheizzenêr, daz chit, fone blecchentén beinen • (Notker, Ps. 41, 1.) Was ist die Schädelstätte? an der Statt der Enthaupteten von Bahlen Gebeinen su geheißen, das heißt, vun ento blößten [hervorschimmernden] Beinen.

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1047. Rabn. Nachen. Ü. Kleines muldenartiges Wasser, fahrzeug ohne Verded. Daher im Gegensaß zum Soiffe, z. B. ,,Mit leichtem Muthe knüpft der arme Fisher Den fleinen Naden an im fidhern Port, - Sieht er im Sturm das große Meer diff stranden" (sdiller, W. T. V, 4.). Eine B. der beiden Wörter läßt sich nicht angeben, da die Sdriftsteller völlig eines wie das andere gebrauchen. 3. B. „Wie der Fluß, in Breit und länge, - So manchen lustigen Nad en bewegt,

Und, bis zum Sinfen überladen Entfernt fich dieser legte Rabn" (Göthe. Fauft). ,,Dort legt ein Fischer den Naden an!' – Dieses elende Werfzeug fönnte mich retten

Das Glüc sollt er finden in seinen Neßen, Nähm' er mich ein in den rettenden Rahn" (Spiller, M. St. III, 1.). Doch webe, ber Naden war auzu flein, - Der Retter von allen zugleich zu sein. - Und drei Mal zwang er seinen Kabn" (Bürger).

ů um Der Kahn, ahd. der chan ( Sumerlaten 28, 12?), später kan ( Hoffm a n n’s Fundgrr. 1, 378 a ), altn. så kani, franz. cane und canot ( Kanot), ist vielleicht gefürzt aus altgälisch cann = Gefäß (Armstrong, gælic diction.), oder aus lat. canna, was auch eine Art (Rohr-) Kahn bed. (Juvenal. V, 89.), oder mit altn. så kani Schnabel, viac der ähnlich leit des Fahrzeugs in der Form, zusammenhängend ? Der Nachen ist ahd. der nahho, mhd. nache, alts. naco (Héliand 68, 11. 69, 8.), agr. së naca, altn. så nöckvi, neben ahd. diu nawa (Graff 11, 1109.) b. i. schweiz. Naue Schiff, lat. navis, gr. vaus, ranskr. nau. Campe (III, 396.) scheint Nachen ein kleineres Fahrzeug als Kahn zu bezeichnen, was aber die beßten Schriftsteller widerlegen. 3. B. Wo einst der bleiche Tiberius Mit seinen hohen Krieges n a chen, Ein dlauer Laurer, lag » (Roopstod, Hermanns Tob 17.).

1048. Ralender. Aiman ad. Ü. Verzeichniß und Drdnung der Monate, Wochen und Tage, überhaupt der Zeiten des Jahres. V. Der Kalender ist eig. nur dieses Verzeichniß, ober doch ist es die Hauptsache in ihm, wenn er nos manches Beis gegebene enthält. Der Almanad kommt für Kalender nur noch dichterisch vor, wie auch für Jahrbuch zur Einzeichnung der Begebenheiten. 3. B. , Tag des Sdredens und der Wuth, Der ganz den Feind zerbrach, - Bezeichnet mit der Seinen Blut Trägt ihn sein Almanachi (Chr. F. Weiße, Amazonenlieder). In dem gegenwärtigen Sprachgebraude bez. das Wort ein Jahr: buch oder auch Jabrbüdlein zu Vergnügen oder Belehrung und mit oder ohne jenes Verzeidiniß, welches man Kalender nennt. Den julianischen, den gregorianischen, oder unsre lands, Wandfalen: der u. F. w. wird niemand aiman ade beißen ; eben so wenig nennt man unsre Musens, Theater almanache u. dgl. Kalender, wohl aber fann ihnen ein Kalender beigegeben sein, der dann immer nur Nebensache ift. Un m.

Kalender ist das mittellat. calendarium, von lat, calendæ (ins Ahd. aufgenommen : kalend. Graff IV, 389.) = der erste Tag des Monats, entweder so genannt ron calare rufen, weil ihn ein Priester aus:

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