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durd, mineralische Mischung ichmadbaft. Dann, im Besondern und gewöhnlich, id madhaft angenehm auf den Geschmackssinn wirfend. So auc 3. B. ,,Dreymahl, viermahl trabet er [ber Hahn) um die jungen Konfubinen, Sinnt, verwirft, finnt wieder, wählt, bis er eine so machaft findet“ (F. N. GÖß, Geb. II, 75.). leder, welches agf. liccera, mbb. lëcker in lëckerlich (= verschlingend und luftlich. Minnes. II, 141 a ), von agf. liccjan und abb. lëcchôn beleden und verschlingen, ift, und lederhaft sind dadurch von schmad baft verschieden: 1) daß fie bedd. febr id madhaft, von besonders angenehmer Einwirkung auf den Geschmadssinn, im Besondern von feinem , ausgesuchtem Wohlgeschmade ; und 2) daß sie nicht allein gegenständlich gebraucht werden, wie so machaft, sondern auch persönlich in der Bed.: nach Wohlgeschmack lüftern, im Besondern feinwählig nach Wohlschmeckendem. 3. B. ,,Der lederste der Prasser" (Bürger). leder aber bez. in diesem Sinne mehr die Eigenschaft, Tederhaft drüdt mehr den Hang dazu, die Gewöhnung daran aus. In der ersten Bed. beider Wörter fann fich eine Verschiedenheit etwa ergeben in Betrachtung von -haft Nr. 1001. mit Vergleichung des einfachen leder.

1182. Pedig. Frei. los. Ü. Nicht behaftet in Bes treff eines Übels. V. Pedig, mhb. lëdec u. lidec, alin. lidugr (= leicht, behende, leer), v. ahd. lidan (altn. lid(0)a) = geben, für welche Ableitung auch ahd. (12. Jahrhdt) lidigen = expedire (Graff II, 180.) zu sprechen scheint, wonach später lëdigôn unbeschwert machen, bed. zunächst wohl l. v. a. ungehemmt in der Bewegung, ursprüngl. zur Reise ( Iwein 5857.). Jenes Ž. B. vom unverheirateten (nicht durch Ehehaften gebundenen) Stande, wie von dem Entbundensein von Gefangenschaft und Strafe. Dann überhaupt ledig = „unbeschwert [im weitesten Sinne ] von etwas “, es mag dieß nun sein, was es wolle. So z. B. find ein unbelasteter Wagen, eine unbesegte Stelle, ein unausgefüüter Raum u. i. w. ledig, wie mittelniederb. lëdeg = müßig, unbes dwert von Arbeit (Diut. II, 225 )). Des Leibes bist du ledig [= 'verluftig ); Gott sei der Seele gnädig!." (Bürger, Lenore. ) Die übrigen Ausbrüde geben nur auf das Nichtbehaftetsein mit einem übel. Frei (Nr. 724. u. 723. Anm.) --- durch nichts Anderes beschränkt oder gebindert. los (Nr. 3.) = aus dem Zustande des Ge- oder Verbundenseins gefommen. Hierdurch ift los wesentlich von ledig und frei verschieden, welche nicht nothwendig ein Gebundensein voraussegen. Wer z. B.ledig bleibt, tritt in feinen Zustand der ehelichen Verbindung. Wir haben ftets die Freibeit uns bewahrt. - Nicht unter Fürften bogen wir das Knie; - Frei wählten wir des Reiches Schutz und Schirm (Schiller, Tell II, 2.). Hingegen: „Der Ronnetable schidt sein Sdwert zurüd, - Und sagt den Dienst mir auf. - In Gots tes Namen! So sind wir eines mürr'schen Mannes 108, Der unverträglich uns nur méiftern wollte" (Spiller, 3. v. D. 1, 2. ). Ein Gefangener z. B. ift 108, insofern er aus dem Beigand. Börterb. der deutsch. Spronom. II.

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Gefängniß entlassen; ledig, insofern er ungehemmt in seiner Bes wegung, überhaupt unbeschwerten Zustandes; frei, insofern er nun durch keine Haft beschränkt oder gehindert ist. Daß übrigens die Ausbrüde auch mit einander verbunden stehen fönnen, ist natürlich, 3. B. mhd. lëdic-vri = ungehemmt und frei (Minnes. I, 40 a ). Und Frau Ermelyn sprach: ich möchte fragen, wie seid ihr los und ledig geworden?" (Götbe, R. F. 6.) Als wär es des Königs - Eigener Sohn und frei und ledig von allen Gebrechen“ (Derf.).

A n m. Ledig =«nichts weiter als », wie mhd. lëdiclîche (Minnes. 1, 62 a ), ist nur Begriffs übergang aus mhd. lėdic völlig, ganz und gar (Minnes. II, 127.6 182. b ), welche Bed. aus dem Begriffe « ohne Aufenthalt, ohne Hemmniß » zu entspringen scheint. Neuhochd. 3. B. Nein! ich zittre nicht! Es war ledig ein Traum. Die Todten stehen noch nicht auf» (Schiller, d. R. V, 5.).

1163. leer. Hohl. Ü. Ohne Inhalt. Die V. ergibt fich aus dem Begriffe von leer Nr. 1184., und aus dem von bobl Nr. 979., welches legte Wort hier nur in figürlicher Stellung in Vergleichung fommt.

1184. Peer. Pedig. ů. Worin ger worauf nichts ift. V. leer, ahd. u. alts. låri, ags. lære, von unausgemachter Abstammung, beb. : ,, ohne Inhalt", und dann auch ,,obne etwas darauf Befindliches". L'edig 1. Nr. 1182. So ist z. B. ein unbesessener Play leer und „ledig." (lessing): leer, überhaupt insofern nichts darauf befindlich ist; ledig, insofern er zum Befigen nicht behindert oder nicht beschwert ist. Ein unbeschwerter Wagen ift ats solcher ledig, als bloßer Wagen, ohne daß etwas darauf ist, leer. Ein unausgefülltes Faß ist als solches leer; als unbeschwers tes oder zum Gebrauche unbehindertes Tebig. Daher kann auch ledig in solchen Beziehungen stehen, wo leer unbrauðbar ift, 3. B. von Gefangenschaft, Strafen u. dgl., ledigen Standes u. a. m. (S. Nr. 1182.). Wie aber in den obigen Beziehungen die Begriffe so nahe fteben und sich mischen, zeigt unter andern folgende Stelle: „Daß er dir mißfäút, wenn mit ledigem Getön

Pfar hurtig, obne Maß und unbedachtsam spricht" (Chriftian Wernike). Dem Dichter ist indessen immerhin eine feine Färbung und Schattirung durch das eine oder das andre der beiden Wörter gegeben. 1185. leer. Ode. Wüst

. Ü. Wo in Ansehung des Ortes nichts ift. V. Dieß wird überhaupt durch leer ausgebrüdt, wie fich aus dem allgemeinen Begriffe des Wortes Nr. 1184. ergibt. Öde (oo), goth. áupis (luf. 4, 42. 9, 10.), ahd. ôdi (aodi), altn. audr, den übereinstimmenden Lauten gemäß eins mit ahd. ôdi (aodi), alts. ôdhi (othi), alin. aud-, agf. eáðe, welche s. v. a. leicht, möglich bedeuten, aber noch unausgemachter Abftammung find, 'ift wobl zunächst s. v. a. ,, unausgefüllten Raumes(Vgl. ital. vuotare

ausräumen und vuoto bobl, ohne), z. B. ein ödes Meffer:

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gefteď“ (Abraham a S. Clara), bei Dasypodius öde = hohl, ů. s. w., dann s. v. a. ,, unangebaut“ (Monumm. Boica X, 193. XXV, 51.)'). Endlich, allgemein und am Meiften üblich, ift öde (od) = obne lebende Wesen und im Besondern ohne Menschen in seinet Räumlichkeit, es mögen nun solche da sein fönnen oder nicht. „In solchem Sinne steht immer goth. aufis

, und b. Notker ahd. ôdi. ,,Öde sdien die Welt und leer, - Weil ich noch fein Herz gefunden, - Das mich fest an sie gebunden“ (Houwald). Wüfte (wüft), ahd. uuuosti (wuosti) u. uuôsti (wósti) ?), mhd. wüeste, alts. wôsti, ags. wêste, gehört mit dem ursprünglichern gleichbed. lat. vastus, mit welchem vielleicht die ahd. Form uuasti (gloss. Jun. 232. 175. Vgl. Hymn. theot. I, 3.) stimmt, zusammen (a + a=uo. S. Einl. $. 15.), und bed. s. v. a. ungeordnet, verworren, auch figürlich „fittlich und geordnet"; unangebaut; überhaupt , ohne Anbau (menschliche Cule tur) und menschliche Bewohnung“, besonders insofern diese nicht Statt finden fann. So ist z. B. das wüfte Arabien eine Sands wüfte; es wird aber nicht das öde Arabien genannt.

Wie lieget die Stadt so wüste, die voll Volfes war ?" (Klaglied. 1, 1.)

Es gibt, däucht mir, so eine gewisse fuga vacui in unserer Natur, wir seben nicht leicht einen wüsten Saal, das wir ihn nicht möblirt, oder einen leeren Schranf, daß wir ihn nicht angefüllt wünschen" (Engel). „Ohne sie hült alles

Ohne sie büüt alles - Sich in Schwermuth eitt, Und zur öden Wüfte Wird der grünfte Hain" (Gotter).

1) Daher auch früher ode hohl an innern Werth, unangebant im Gemüthe , nichtówürdig, eitel. 3. B. Du bist ein oder Pfaff, und treibest dazu öde Werke (Frisch II, 28.).

2) Schon ahd. finúverwandt mit ode, wie die gloss. Hrab. 959b beide Wörter zusammenstellen. Landschaftl. auch wüst = häßlich, schmupig, widrigen Unblicks (Schmeller IV, 196.).

1186. leere. £ü e. Ü. Eine Stelle, wo nichts ift. V. Diese, als solche, heißt überhaupt eine leere; denn leere allgemein = wo nichts ist (S. leer Nr. 1184.). Die Lüde, abd. diu lucch(kk)a (Otfr. II, 4, 14. Willeram VI, 3. 9.), altn. sú lúka (= Thüre ), ist die weibliche Form von loch (S. „Offs nung. loc.") abd. daz loh, alın. lok, und beb. sonad jene oben genannte Stelle nur als Unterbrechung, eine unterbrechende Leere. Fehlen z. B. an einer Handschrift zu Anfange oder zu Ende mehrere Zeilen oder Wörter, welche erloschen sind, so hat fie bier eine leere; finden sich aber im Verlaufe deffen, was die Handschrift gibt, fehlende Zeilen oder Wörter, so ift eine solche Beere, da fie den Zusammenhang unterbricht, eine lüde (lat. lacuna) in der Handschrift. ,,Wenn Ihr Abschied nach den zwei vergnügten, nur zu schnell verflossenen Tagen mich eine große Lüđe und feere fühlen läßt“ (Göthe).

1187. legen. Seßen. Stellen. Drüden ein geriffes Verhalten der Ruhe aus, in welches ein Körper gebracht wird. B. legen, goth. lagjan, ahd. lek(g)jan, mhd. legen, altf. leggjan, agf. lecgan, altn. leggja, ift die bewerffteúende (Causativ-) Form

von liegen (goth., alts., agl. ligan, ahd., lik(g)an , altn, liggia), und bed. : liegen machen, D. i. einen Körper in ein solches Ver: balten bringen, daß er auf seiner größten Fläche oder Seite ruht, wobei auch oft der Nebenbegriff einer dadurch gegebenen Richtung geltend wird (Vgl. Anlegen Nrr. 134. 135.). Seßen und tellen hingegen gehen auf ein Ruhen auf einer kleinern Fläche er einem kleinern Theile des Körpers, welche die natürlich untern find und weniger Berührungspuncte, als andere, mit dem Orte unter ihnen haben. Aber stellen, abd. stellan (aus staljan), mhd. stellen, franz. étaler, von dem, fte ben ahd. stantan u, stån entsprunges nen ahd. u. mhd. Hauptwort daz stal = aufredytes Sein eines Körpers und dann Standort, beb.: ein aufrechtes Sein geben (ft eben maden), und auch einen festen Ort der Rube burd ein solches Sein geben. Seßen dagegen, goth. satjan, ahd. sezan, mbb. setzen, alts. settjan, ags. settan, alin. settja, die bewerfftellende Form von sißen goth. sitan (Vorgegenw. sat), ahd. sizan (= lat. sedere) u. . w., beb.: fißen machen, d. i. einen bleibenden festen Ort zur Niederlassung geben (Vgl. Nrr. 147. 199.). Man legt z. B. einen Stoc, indem man ihn auf seiner größten Fläche ruben, d. h. hier, ihn der Länge nach den Bodenraum ber rühren macht; man ftellt ihn in die Ede, indem man ihm ein aufrechtes Sein auf festem Ruhepuncte gibt; man seßt ihn in die Ede, indem man ihn mit seiner kleinern Fläche auf einen festen bleibenden Ort der Niederlassung bringt. Einen Baum sepen = ihn auf dem Boden anpflanzen. Wasser stellt sich = es schwillt zur Höbe an und erhält sich darauf, oder auch es tritt aus seiner Bewegung durch Gefrieren in ein feftes Sein; es feßt sich senft fich in trübenden Theilen zur Tiefe nieder, wo diese bleiben,

1188.lehren. Unterrichten. Unter weisen. Ü. Kenntnisse mittheilen. V. lehren bed. zunächft wohl (i. Anm.) f. v. a. auf die Spur, auf das Geleise bringen" (Grimm II, 46.), wie auch abd. leran = weisen Diut. II, 313 ) zu belegen scheint. Davon bann unser lehren = wissen machen oder ausüben machen; im Befondern: durch Vortrag wissen machen in Beziehung auf Kenntnisse. Unterrichten und unterweisen aber stehen nicht auch allgemein, wie lehren, sondern geben anf eine Person oder Personen als Object der Thätigkeit bin, wie belehren. Unterridten (S. Nr. 57.) zunächst = Kenntniß (Bes, Nachrict) wors über mittheilen; dann im Besondern: in fortgesepter Thätigkeit Kenntniß mittheilen, insofern der Lernende hinsichtlich der Erwerbung der Kenntnisse gleichsam mehr bebandelt (geistig bearbeitet) wird. In solchem Sinne sagt man z. B., daß der Scullehrer nicht bloß lehren, sondern vielmehr unterrichten (instruiren) sollte, wäbrend dagegen der Lehrer an einer Hochschule in seinen Vorträgen lehrt (bocirt) und den Zuhörer erst nur mehr behandelnd unter: richtet (vgl. Götbe, a. mein. Leb. i. d. Taschenausg. II, 53.). Unterweisen bed., seinem Ursprunge nach (f. Anm.), zunäcft: nähere Anleitung geben zu geistiger Auffassung und Kenntniß worin

= es

É daz

(Vgl. Heynaş, Syn. I, 51 ., wo aber sonst unrichtig geschieden ift). Z. B. mhd. (Số sage ich dir von sîner kraft, ich underwise dich, — Wie sin kraft ist bezeichenlich » (Barlaam 40, 40-41, 2.). ,,Weil du von Kind auf die heilige Sdrift weißeft, fann dich dieselbige unterweisen zur Seligkeit" (1 Tim. 3, 15.). Meine Mutter unterweist – Mich audy in Chris ftenthum" (Alringer). Mit Unterweisen aber ist es z. B. bei dem Kinde eben so wenig gethan, als init bloßein Lehren; sondern es muß unterrichtet werden. Übrigens fommt unters weisen auch, als wenn es edlerer Ausbruck wäre ,, für unter: richten vor, wozu vielleicht ein Gefühl der größern üblichkeit und des Gewöhnlidern in Rücksicht des legtern Worts bestimmen dürfte.

Anm. Lehren, goth. láisjan [woneben auch eill, schwache mit starfer Biegung mischendes láisan wissen, wovon láis ich weiß (Phi: lipp. 4, 12.)), undmit Übergang des s in r, wie dieß oft geschieht (s. Nr. 261. Anm.), ahd. lêran, alts. lērj(ë)an, agf. læran, altı. læra, sind eines Stammes mit goth láists 11. agr. låst Spur, ahd. leisa Geleise und Spur.

unterweisen, mhd, underwîsen ( Barlaam 231, 38.), fonnt von ahd. uuîsan (uuìsjan) u. alts. wîsëan = weisen, dann zu geistiger Auf: fassung in etwas anleiten (Graff I, 1065. Iwein 6035.), franz. aviser. Ähnlich ist ags. tæcan (zeigen) lehren.

1189. leib. Rumpf. Ü. Die Masse des mensdlichen und thierischen Rörpers, im Gegensaß zu Ropf und Beinen, in: gleichen bei geschwänzten Thieren zum Sowange. V. Der leib . Nr. 1111. Der Rumpf, welches Wort an die Stelle des bodd. verlornen abd. der p(botah (Vgl. Someller I, 224.), inhd. bodech, ags. bodig, engl. body, getreten zu sein scheint, ist zunächst (f. Anm.) gleichsam der Strunf des menschlichen und des thierischen Körpers, 8. b. die Körpermasse ohne den Kopf und die bervon agenden Außenglieder (Ertremitäten), welche z. B. bei dem Menschen Arme und Beine find, bei den Fischen der Schwanz, u. f. w. So aud), wenn die ärmellose Befleidung jenes Körpers theiles Rumpf genannt wird ; eben so der Schiffsrumpf = das bloße Schiffsgebäude ohne Masten, Tau- und Tafelwerf, und Ruder; bei den Schuhinachern der Stiefel rumpf = der Stiefel(daft von der Stulpe bis zum Scub. Übrigens bez. Rumpf immer jene ganze erwähnte menschliche und thierische Körpermasse als solche; denn ein Abtheilung wie bei leib in Ober- und Unters leib, Vorder- und Hinterleib u. l. w. findet bei Rumpf nicht Statt. Aber Rumpf überhaupt = Menschen- oder Thierförper im Gegensag bloß des Kopfes (Casp. d. Stieler II, 1520. Steinbach II, 316.), wie gewöhnlich abd. p(b)otah (Fragm. de bell. Hispan. 2932 f.) vorkommt, ist nicht sehr üblid.

U n m. Der Leib ist aus ahd. der u. daz lip(b) Leben, auch Gestalt (habitus. Diut. I, 502 b), vielleicht auch Leib, welche Bed. in mhd. der (u. daz) lip võllig neben jener des Lebens steht (f. B. Iwein 2242, 2993.). Der Rumpf, nach Grimm ( II, 33.) 0. d. starkbiegenden ahd. Zeitw. rimpfan, ags. rimpan, runzeln (Graff II, 512.), wovon das Hauptwort fonad Präteritatform wäre. Es träte damn hervor als Neben:

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