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mehr den Hang zu flatterhaftem Wesen und dieses als ein Gewohntsein bezeichnet. Ein leichtsinniger Anabe weiß weder seine Aufmerksamfeit darauf zu feffeln, was er lernt, noch denft er darüber nach und erwägt, was ihm Versäumniffe für Nachtheil bringen können; der flatterhafte hingegen schwärmt in seinem Geiste umber, bald da- bald dorthin, und macht sich aus Alem nichts.

1196. leid. Reue. Ü. Traurig stimmende Empfindung über felbft Gethanes. V. Die Reue bat nur diesen Begriff mit bem Wunsche, daß das Gethane ungesdeben sein möge (In Notker's Boëth. auch nur f. v. a. Betrübniß Trauer; auch mhb. z. B. Minnes. I, 10 •). Das leid, ahd. daz leitd), alts. leth(d), agr. lað, alin. leidi , von leiden (Nr. 1197.), ist eig. 1. v. a. Mahseligkeit (Notker, Ps. 10, 7.); dann überhaupt : ,,traurig stimmende Empfindung worüber", es mag bieß, worüber man sie hat, nun der eigenen Person oder Andern Zugefommenes oder Gethanes, und Vergangenes, Gegenwärtiges oder Zufünftigés sein ).

1) Daz ist mir innecchleichen lait (innig leid] — Vnd reuwet mich sère · (Lamprecht, tochter v. Syon i. d. Gieß. Handschr. Bl. 34, 2.).

A n m. Die Rene, ahd. diu briuua, briuwa ( auch hriuwî), oft schon ohne b riuwa ( Otfrid, Notker u. 4.), myd, riuwe, agf. hrëówe, ist u. d. starfen Zeitw. reue 11 ahd. hriuuan, hriuwan (Vorgegenw. hrou. Otfr. IV, 12, 3.) 1. mit abgestoßenem briuwan, mhd. riuwen, alts. hrewan, ags. brëówan, urspr. 1. v. a. Betrübniß empfinden (Héliand 144, 17.), verursachen ( Otfr. I, 10, 23.). Vgl. darüber Nr. 453.

1197. leiden. Ausfte ben. Dulden. Tragen. Erdulden. Erleiden. Ertragen. Ü. Übles empfinden, was man nicht abwenden fann oder auch nicht abzuwenden sucht, V. leiden = unangenehme, traurig stimmende Empfindung haben. 3. B. ,,Nur wer die Sehnsucht fennt, - Weiß, was ich leider (Göthe, W. M. Lehri. IV, 11.). Dann allgemein: Einwirkung auf sich zulassen, von Lebendigem wie Leblosem, und in Beziehung auf Unangenehmes wie auch auf Angenehmes. 3. B. den Duft angenehmer Blumen leidet man gerne ; einen Mensden wohl leiden fönnen; dieser Wein leidet fein Wasser, die Sache feinen Verzug, u. s.w.; die leidentlide (paffive ) Form i. d. Sprachlehre, im Gegensat der wirkenden oder thätigen (activen). überhaupt leiden = unthätig gesdehen lassen, unthätig zulassen, es mag Unangenehmes oder auch Angenthmes sein, z. B. ,, in diesem Lande werden alle Religionen gelitten" (Voigtet). Dulden = ,, Unangenehmes, im Besondern andauerndes, ohne vorsägliche Gegenwirkung (willig und ergeben) auf sich haben und auf fish tassen" [in Melo ber's vocabular. predic.: «yden, zuolassen vel (oder) lassen fürgeen, nit zuoweren). Das Wort ist also bervorstechend in seinem Bes griffe von leiden darin verschieden : 1) daß es nur auf Unanges neb més gebt, oder wenigstens was dafür angesehen wird, z. B. hier und da die Duldung Undersglaubender in einem Staate u. f. w. ; 2) daß man dieß Unangenehme obne vorsäßliche Gegenwirfung

(willig) auf sich habe und also das Wort nur von Levendem stehen fann, f. B. ,,Sag' es nur , id) will es dulden, Stille leiden meine Schulden” (Göthe, Jery u. Bätely). So dul. dete Jesus, und so wird im Hoiner mit Recht der Held der Odyssee ,, der berrlice Dulder Odysseus" (3. H. Voß genannt. 3) Daß man das Unangenehme im Besondern andauernder auf sich habe, wie das Hauptiport Geduld zeigt (Nr. 806.). Dazu 4) daß mit duls den nicht gerade das Empfindliöhe des Unangenehmen für die Person verbunden ist, wie mit leiden. 3. B. „Sie [die Frau v. Laroche] sidien an allem Theil zu nehmen, aber im Grunde wirfte nichts auf sie. Sie war mild gegen alles und konnte alles dulden ohne zu leiden" (Götbe, a. inein. Leb. 13.). Ausfteben (Nr. 254.) = betroffenes unangenehme, Widerwärtige, oder was doch dafür angesehen wird, überstehen, ohne zu erliegen. 3. B. ,,Immer, ja das weißt du, stand ich Meiner Mutter stetes Sdmähn Gern und buldend aus, um dich nur – Spät, und früh noc, hier zu rebu" (Ursinus, Balladen S. 53.).

5. 53.). In tragen (F. d. Wort), was eig. = unterstüßend halten“ ist, tritt denngemäß in der gegenwärtigen Sinnverwandtschaft, ähnlich gr. pépeiv, lat. ferre, aber sowohl von Übelm, als auch von solchem , 'was fein übel ist, gebraucht (S. unten das erste Beispiel zu ertragen), der Begriff des Beschwerenden, Drüdenden auf die Kraft beffen, ben es betrifft , bervor. 3. B. ,,Was hab' ich nicht getragen und gelitten - In dieser Ebe unglücksvollem Bund (Sdil. Ter, W. T. III, 3.). „Nicht der rollende Donner (ich hör ihn) fou mich verhindern, Nidt des Regens Guß, der draußen gewaltsam berabschlägt, Nod der sausende Sturm. Das hab' ich alles ertragen

Auf der traurigen Flud)t“ (Göthe, H. u. D. 9.). Die abgeleiteten Wörter erdulden, erleiden, ertra: gen haben die unterscheidenden Begriffseigenheiten ihrer Staminwörter, und bezz. in er- nicht allein das Wirfen auf die Person, welche das Unangenehme empfindet, als vielmehr das Bleiben in diesem, bis es zu Ende ift (Vgi. Grii in II, 829.). 3. B.

Vaterland -- Und Welt mug auf ibn [den edeln Menschen] wirfen. Ruhm und Tadel – Muß er ertragen lernen“ (Göthe, T. Tasso I, 2.). „ Armuth, Keusdheit und Gehorsam! Drei Ges lübde, deren jedes einzeln betradtet der Natur das un ausstehs ligste peint, so unerträglich find sie alle. Und fein ganzes Leben unter dieser Paft -- zu feichen" (Göthe, Gesch. Gottfr. V. Berl. I.). Sol man's ertragen, was unleidlid ift" (Spiller, Tel , 3.). Sollen wir --. Des neuen Joches Soändlichfeit erduiden, -- Erleiden von dem fremden Knecht, was uns In seiner Macht fein Raiser burfte bieten ?" (Daf. II, 2.)

Anm. Leiden ist ahd. lidan [verschieden v. d. alis Leid ahd. leit(d) erwachsenen ahd. leidôn Teid thun, anklagen, 1. leiden per leiden), altn. lida, wahrscheinlich durch Begriffsübergang der einwirkenden Müh: seligkeit aus goth. -leipan ( in galeiþan) und ahd. Jidan = gehen, Rich

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fortbewegen (daher z. B. kilitanaz zit = vergangene Zeit ), welches Zeit: wort aber in beiden Mundarten nicht einfach vorfonımı , während im 9. Jahrh. lidan = leiden erscheint; alts. lîthan sich fortbewegen, agi. liðan schiffen 1!. altn. liðid)a vorübergehen. Jul ahd. ar., irlidan (unser erleiden) vorübergehen (gloss. mons. 393.), und erleiden (Nolker, Ps. 64, 8. 9, 16.), berühren sich beide Bedd. Dulden, ahd. dultan, dultôn (gloss. Jun. 214.), thultan. (Olfr. II, 16, 13.) – verschieden v. tuldan = feierlich begehen (Kero c. 17. 44.) –, kommt von goth. þulan, and, dolèn, alts. tholôn, ags. Þoljan, altn. þola, = von etwas (übelm, selten Freudigem) betroffen oder beschwert werden, Beschwerendes auf sich haben [ z. B. Graff, ahd. Leseb. 58. Dolt mit mir diu leit , im Nibelungel. 976, 1.); diesé stimmen in den Lauten mit gr. taláv od. Tlav und lat. tolle (tulisse), deren urspr. Bed. aauf sich nehmen» (S. Passow's gr. tbch.) ist, womit auch die Sansfritwurzel tul (Pott I, 265.) übereinkommt. Der Begriff von unserni dulden ist sonach ein erst er: wachsener, wofür auch lat. tolerare ( toleriren) sid, Beschwerendes ges fallen lassen, aus tolle, belegt, neben ferre = Unangenehmes trage n.

1198. Nitleiden fönnen. Feind sein. Gram sein. Ü. Ungut wogegen gesinnt sein. V. Nicht leiden fönnen beb.: das Gegenwärtigsein eines betreffenden Dinges ungern haben, es unangenehm empfinden. Feind sein und gramofein find verschieden, wie feind und gram. Feind (S. Nr. 795.) = starf abgeneigt wogegen, vornehmlich mit der Absicht, dem GegenRande der Abneigung übles zuzufügen (Vgl. auch feindlich Nr. 685.). Gram, abd. k(g)ram aufgereizt, pornvoll (S. das Nähere Nr. 1132. u. 773. Anm.), wie noch b. Schöpper (Synon. X.)

Gram schafft“ = Haß (odium), bed. neuhochd.; tief und innerlid verschlossen andauernd abgeneigt.

1199. leidig. Böse. Ü. Unguten Eindruck machend. V. Böse (S. „Schlecht. Böse") bez. dieß, als urspr. Gegensatz von gut, gleichsam s. v. a. in ganz unguter Beschaffenheit; im Besondern ift dann böse = fittlich zuwider , fittlich nachtheilig. leidig (Vgl. leid 1196. u. leiden 1197.), v.. ahd. leidac(g) ; mbd. leidec, altf. lethig, welche betrübnißvol (Notker, Ps. 41, 10.) ), aber auch verdrießlid), gebässig wogegen (Graff II, 175. Nibelungel. 1200, 4.) bedeuten, ist neuhochd. im Adgemeinen : von unangenehmer, unluftiger, traurig stimmender Empfindung. 3. B. , bu loses leidig liebes Mädchen, - Sag' mir an, womit hab' ich's verschuldet, – Daß du mich auf diese Folter spannest, Daß du bein gegeben Wort gebrochen?" (Göthe, Ged.). Aber oft hat das Wort den Nebenbegriff des Widerwärtigen für die Empfindung, des Schlimmen, z. B. der leidige Teufel, leidige Geiz u. a. m. Das Wort geht also auf die Empfindung, den Eindruck, den etwas macht, während böse auf die ungute, widerwärtige Beschaffen: beit sieht.

1) So auch später, z. B. Der (Alexander) vrlaub nam von dem kayser, dô ward die tochter vnd der ludwig úszdermasen laydig vnd vngemuet ynd waintend vil von siver hinschaidung [ Weggang) wegen • (D, fie b. weil. Meister, Gieß. Sandidr. Bl. 41 *).

1200. leiblich. Erträglid. Ü. Von mäßigem Eindruck auf die Empfindung, zunächft von Unangenehmem, aber auch von Angenehmem. V. Leidlich (S. Leib Nr. 1196.) bed. neus hochd. : nur eben ohne Unluft zuläßlich. „[Auf] die Fürsprache Höpfners, der versicherte, daß ich ein leidlicher Mensch sei, wurde ich eingelassen“ (Göthe, á. mein. Leb. 12.). Überhaupt fagt man von dem, was man nicht eben ungern hinnimmt, es sei leidlich. 3. B. ,,Wenn man's To hört, möcht's leidlich deis nen, - Steht aber doch immer dief barum' (Göthe, Fauft). Erträglich (S. Ertragen Nr. 1197.), wofür mhb. tragebære (tragbar) vorkommt, ist zunächst . v. a. , mäßig für die Kräfte des Empfindenden, so daß es bei diesem gerade nicht Unluft ers zeugt", überhaupt : To hinzunehmen, ohne daß es Beschwerde made oder läftig wäre und so Unlust errege. 3. B. ,,Eine gute Freun din, die nur etwas zu fragen fam, gleich geben wollte - und blieb, machte die Unterhaltung bei Tische erträglich; man zwang sich, man redete, man erzählte, man vergaß fich" (Göthe, Werth. id. 2.). Die Kälte ist leidlich = man einpfindet sie nicht gar starf; fie ist erträglich = fie besdwert uns nicht so, ift nicht gerade lästig. leidlid, erträglich fingen, reden, spielen, wohl sein u. F. w.

Mäßig und handlid, die man hier vielleicht noch verglichen feben möchte, T. u. D. W. Mäßig. Wie leidlich und ers träglid, find auch unleidlich und unerträglich verschieden. 3. B. Bald ftritten fie mit dem Wirthe, bald unter sich selbft; und wenn ihr Zanf unleidlich war, so waren die Äußerungen ihres Vergnügens ganz und gar unerträglich" (Götbe, W. M. Lebri. II, 4.).

A nm. Leidlich ist aus ahd. leit(d)lih, altf. leth(a)lic , ags. laðlic, welche beschwerlich, häßlich, abscheulich bedd. (Otfr. III, 17, 58. Diut. 1, 200. Gloss. Jun. 205. Héliand 71 , 20.); mid. leitlich == schmerz: lich, dann etwas vertragend (Schmeller II, 438.), lydlich ( treglich, nicht ungern zuläßlich. Melber, vocabular. predic.). Für unieidlich steht mhd. unlidec; aber mhd. unlidelich ist nichts leidend ( Leyser, Predd. 36, 13.).

1201. leiben. Pehnen. Borgen. Entreiben. Entlehnen. Á b borgen. Erborgen. Ü. Von jemanden mit dessen Willen gegen Zurücgabe, oder eine Gegengabe, Vergütung in gleichem Wertbe, oder auch nur überhaupt Genugthuung in etwas (Žinsen, Dienste u. f. w.) bloß zum Gebrauch nehmen. V. leiben, lehnen und borgen bedd. 1) in solcher Weise geben, und 2) auch jenen Begriff des Nehmens; die übrigen Ausbrüde aber haben nur diesen Begriff. leiben, goth. leiħvan (= auf Wucher übergeben, luf. 6, 34.; auf Zinsen nehmen, Matth. 5, 42.), abd. lihan, ags. lihan, alin. leigia u. liâ, ist der allgemeinfte Ausbrud für die gegebenen Begriffe , und wird deßhalb auch figürlich gebraucht in dem Sinne: als dem Anbern uneigenthümlich barbieten oder dargeben, im Besondern unterstüşend. 3. B. , lord Burleigh leibt dienstfertig dem Gerichte, - Dem er den Geift

ver

geliehn, nun auch den Mund" (Shiller, M. St. 1, 7.). Wie leicht er andern Leuten Plane und Absichten leibet und unterlegt“ (lessing). Lehnen, ahd. lêhanôn (Graff II, 124.), agf. lænan, altn. lena, v. d. aus leiben abgeleiteten Hauptwort das Leben ahd. lêhan, ags. lean (læn), altn. len (lån), welche Dar: gabe auf Zins bedd., wird ganz wie leihen gebraucht; nur ist dieses in deredeln Sprache fast allein üblich und jenes in der gemeis nen. Borgen ist aus ahd. porakên ( Kero c. 2.) u. p(b)ork(g)en, ags. bëorgan, alın. biarga , welche, allem Anschein nach, eine Nebenform von bergen (Nr. 357.) sind und nur ,,ficher stellen, büten, schonen" bedd., wie noch borgen im Mhd. z. B. Benecke's Beiträge I, 189. Aber gewöhnlich sdon mhd., wie neuhochd. ,, in den oben gegebenen Bedd. von geben und nehmen, allein nur bewegliches Gutes, z. B. eines Kleides, Pferdes, Früchte u. s. w., während man z. B. ein Haus, einen Ader nur zum Gebrauche leihen fann; im Besondern steht das Wort, insofern der Geber als Gläubiger und der Nehmer als Schuldner erscheinen ( Iwein 7147 ff.). SO leibt man z. B. Waaren gegen Wiedererstattung derselben, aber man borgt fie, wenn sie nicht bezahlt werden, wo also borgen in engster Bed. = „eine Sache geben oder nehmen, ohne das gleich Bezahlung dafür geleistet wird. Diese wie jene eigenthümlichen Bedd. des Wortes aber unterscheiden es wesentlich von leiben und lehnen. So auch figürlich, wenn borgen = zum Gebrauche überlassen oder nehmen, ohne daß es Eigenthum würde. 3. B. Kann fich

verzeihen Sie mir diesen Zweifel ! 3hr edler Stolz zu diesem Amte borgen?" (Schiller, D. R. IV, 3. ). Entreiben, abd. ant-, intlihan (Tatian XL, 1. Notker.), urspr. wie leiben in Geben und Nehmen, aber neuhochd. nur : von einem andern mit dessen Willen zum Gebrauche nehmen ohne Eigenthumsrecht auf die Sache. Entlehnen sagt dasselbe, was entleiben, nur seheint jenes üblicher ; bann sieht es auch figürlich in dem Sinne: , geistig von einem Andern entnehmen ohne Anspruch auf Eigenthumsrecht", während entleihen so nicht vorkommt, z. B. eine Stelle aus einem Werfe entlehnen. Übrigens deuten beide Wörter in ents ausdrücklich das übergeben von dem Besiger durch Leibung an. Abborgen = den Eigenthümer dessen benehmen was geborgt wird. Wie aber abborgen in ab die durch den Nehmer bewirkte Trennung von dem Besige des Geborgten auf Seiten des Eigens thümers ausdrückt, so tritt durch er- in erborgen das An-ficha nehmen, Erlangen des Geborgten auf Seiten des Empfängers bervor.' Erborgen, abb. arborgôn (verloben. Graff III, 177.), bed.: von einem andern mit dessen Willen zum Gebrauche an fich nehmen ohne Eigenthumsrecht (S. oben borgen). Dann im Besondern, wie bei borgen und abborgen: , Fremdes an fich nehmen, als wenn es eigner Befit wäre, aber ohne das Recht des Eigenthümers zu beeinträdstigen" (sonst wäre es geftohlen). Natürlich mischt sich hier leicht der Gedanke an eigne Armuth ein (W. O. d. Vogelueide 52, 15.); deßhalb steht es z. B. einem

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