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die als Bindemittel bienende Holzpflanze, wie die Linde im Agl. und nod in Baiern eine Lindenart (Sameller 1, 215.) Baj beißt, ahd. das zum Strickeflechten dienende zähe. Pfriemengras ( spartum. Graff III,

219.), dann altn. die zähe Lindenrinde zum Binden. So im Neuhóchb., wie schon mitunter vordem: die dünne zähe Holzschale zwischen der äußern Rinde und dem Splinte ( Diut. III, 155. Mone's Anzeiger v. 1835. S. 249. Dasypodius); überhaupt aber und vornehmlich die zäbe als Binde- und Flechtmittel taugliche Pflanzenbaut (Tristan u. Isolt 2948.). So Ž. B. der Bast des Flachses u. s. f., und der Hanf beißt österreich. Bästling. Davon dann auch: die zähe Haut des thierischen Körs pers, zunächst als weidmännischer Ausbrud, wie bast = Hirschhaut (Tristan u. Isolt 2827. 17111.) und die rauhe Haut am Hirsch gebörne; weiter in gewählter Sprache allgemeiner von mensdlicher Haut als der zähen Haltschale des Fleisdes, z. B. „Sie wand sich den Bast von den Händen" (Bürger). Daß man des Abends fast das Bast von Fingern melft(Rost). Auch nennt man schon im Mhd. aus Bast Geflochtenes mit diesem Namen ( Vgl. Popowitsch 41.). Die Borfe, durch das Niedersächfische überkommen aus altn, så börkr, dän., schwed., engl. bark, bed. eig. die Baumsdale, weßhalb auch altn. für Kruste gesagt, und niederd. z. B. von der harten Rinde eines Geschwüres. Šim Bes sondern neuhochd. : die starke raube äußere Baumrinde, äußere raube Baumscale. 3. B. ,,Den Teid, wo meine Flotte - Von Tan, nen borbe schwamm" (Matthiffon). So auch neben Rinde unterschieden z. B. „Daß die schöne gold-gälbe rinde der stammwörter mit einer räudichten borfe schohn überzogen“ (Filip 3esen, Rosenmând 170.).

1544. Ring. Der Ringel. Ü. Kreisförmiges Ding. V. Ring s. Nr. 1527. Das abgeleitete der Ringel (a 8 Ringel ist gemein oberd. Verkleinerungswort) gibt, wie abd. diu ringila den engen Begriff des ,, Kringel" genannten Gebädes hat (gloss. trevir. 15, 17.) u. noch mhd. ringel = Sonnenblume (Sumerlaten 40, 23. 53, 23.) ist, den Begriff seines Stammwortes Ring schwächer, und bed. sowohl die kleinere ringartige Umfassung, z. B. die frankhaften Ringel um die Augen, den Ringel [= anders farbiger rundum gebender Streife] am Halse eines Vogels u. dgl., als auch die ringartige Biegung, Z. B. ,, Und tanzten Ringel nach des Windes Pfeife" (A. W. Solegel b. Campe). „Gräßs lich schaut er [der Drache] umber in Ringel gedreht um die Felskluft“ (J. H. Voß 6. ebendems.). Ringellockenbaar. Doch Tcheint die edlere und höhere Sprache Ring vorzuziehen, und die Schriftsteller lassen das Wort nach einem richtigen natürlichen Ges fühle nicht von gleichem Adel, als 'Ning, gelten. 3. B. Um ihren Nacken – In' dunkeln Ningen fiel das Haar(Schiller, 3. v. D. I, 9.). „Ein kleiner Ring' – Begränzt unser Leben“ (Göthe). Dünedieß kann es von ausgedehntern Kreisbiegungen nicht gesagt werden.

1545. Riß. R iş. Riße. Kiuft. Sdra in me. Spalt. Spalte. Ü. Sichtbare unterbrechende Trennung zusammenhängender Theile eines Körpers, so daß dieselben von einander stehen. V. Der Riß, der Riß und die Riße find neuhodydd. Formen von reißen i. 6. Bedd., die Nr. 1535. Anm. gegeben sind, u. v. rigen; abb. riz ist = Shriftzeichen, alın. þat rit = Sdrift, wenn gleich im Ald. con rizan und davon rizzan = rißen. Der Riß bed. zus nächst, wie mhd. der riz (Parzival 378, 11.): bie Handlung (ber Act) des gewaltsamen sich von einander gebenden Trennens, Tei dieß nun, daß es von selbst (ohne Zuthun) geschehe, oder vermittelft gewaltsamer Ausdehnung durch Zieben. Dann durch Übertragung auf das durch solche Handlung Hervorgebrachte: bruchartige Trennung zwischen Theilen eines Körpers, ohne allen Zusammenhang aufzus heben, z. B. ein Riß in einem Kleide, im Holze, in der Erde u. 7. f., Durds den Riß nur der Wolfen – Erblidt er die Welt" (Siller, Tell 1, 1.). So auc figürlich, wenn es 3. B. heißt, daß der Tod einen Riß in einer Familie gemacht habe (Vgl. 3. B. Ridt. 21, 15.). Der Riß oder, wie es scheint, edler die Nige, eine schwächere Form neben Riß, wie rißen neben dem ftarfen reißen, ist die schmale Trennung zwi. schen Theilen eines Körpers, z. B. die Riße in der Wand, in einer Thür u. f. f. Dann auch der Riß

Dann auch der Riß = leicht eingebender Streifen auf etwas hin von einem spißen Werfzeuge. So z. B. ein Riß in der Haut, im Glas u. f. f. Die Sqramme scheint mehr der stärkere Niß; fiebe das Ausführlichere über das Wort Nr. 1394. Die Spalte und der Spalt, v. dem ebedem starf, biegenden Zeitw. spalten (Vorgegenw.spielt, Mittelw. d. Bers gangenh. gespalten), bed.: gewaltsam auseinander gebende Längentrennung zwischen Körpertheilen (Vgl. spalten Nr. 1085.) 2. B. die Spalte oder der Spalt in einer Feber, einer Thür, Wand, einem Knochen u. f. w. Das fräftig klingende Wort aber gebraucht man gerne, wenn die Längentrennung weiter auseinander geht und größer ist. So š. B., wenn man sagen wollte, das Ungeziefer halte sich gern in Rißen auf, aber Spalten seien ihm zu licht. „ Plößlich aus der Felsenspalte – Tritt der Geift" (Sdiller, Aipenjäger). „Und schwarz aus dem weißen Schaum [der Charybde] – Klafft hinunter ein gähnender Spalt, Grundlos, als ging's in den Höllenraum“ (Derp., Taucher ). Die Aluft, ohne Zweifel, da abb. cluftiger = spaltig (Diut. II, 236 b), von dem starfen Zeitw. flieben ahd. chliup(b)an (Nr. 1085.); . das Wort Nr. 980. Bei einem Erdbeben z. B. erbalten die Felsen nicht selten Riffe, wie sich an den zurüdgebliebenen Rißen und Spalten zeigt, von denen sich manche zu Klüften erweitern; andre Stüđe lösen sich ganz ab und lassen bei dem Sturze an den Felswänden Schrammen zurück.

1546. Roden. Woden. Runfel. Ü. 1) Der Theil des Spinngeräthes, um dessen spindelförmigen Stod der Flachs, Hanf u. dgl. zum Spinnen gewunden wird; 2) der an diesen spin

delförmigen: Stod zum Spinnen aufgewundene Flausch von Flachs, Hanf u. dgl. V. Der Roden ist neuhodhdeutsd der üblidiste Ausbrud. Der Boden = Noden ist erst burd 3. 5. Vof aus dem Niederd. in die Schriftsprache eingeführt (S. Anm.): „Und vor Schreden entsinft aus der Hand ibr Woden und Spindel.3m Schimmer des lämpchens – Zieb aus dem Woden flausch langes Gefpinnst sie berab“ (Im überf. Tibull. Eleg. 4, 85 1.). Die Runfel ift, wenn auch im Gewöhnlichen mehr außer Gebrauch gefommen, neubochdeutsch noch bei unsern beßten Schrifftellern zu finden, z. B. ,,Ein altes Kunfelstubens Mährchen. (Wieland). Xus furchtbarem Dunfel - Ericredt sie die Kunkel – Der Parze" (Fr. {. Graf zu Stolberg).

Ja, Kunkel weiber führen roftge Pifen" (A. W. Solegel, Shafspeare's Nichard 6. Zw. III, 3.). Insbesondere wird die Kunfel in Beziehung weiblicher Seite gesagt, und meist dem So wert als dem, was dem Manne zukommt, gegenübergestellt, g. B. der Kunfeladel = von mütterlicher Seite herkommender Adel; Runkel leben = , lehen das auch weiblich forterbt", wie So wertleben = , Mannsleben"; ebedem kunkelmage = Verwandter von weiblicher Seite", wie swërtmåge =. ,, Verwandter von männlicher Seite“; kunkelreich = Reich von weiblicher Erbfolge in der Regierung (Wachter, glossar.). Sonst ist die Runfel mehr oberd. gång und gäbe, wo das Wort im Baierischen gerne die Spinns stube als trauliches Dorf-Kränzchen der Spinnerinnen bezeichnet.

Anm. Der Roden, ahd. der roccho, mhd. der rocke 4. roche 6 Diut. III, 130.), älter uhd. V. Serranus Roche, altii. så rokkr, mit den aus dem Deutschen stammenden span, rueca, ital. rocca, ist eben so von goth. rikan zusammenhäufen, was and. rëhhan lauten würde (woher unser redheni, abgeleitet, wie der Brocken ahd. p(b)roccho von brechen goth. brikan, ahd. p(b)rëhhan, fommt; oder stammt das Wort von ahd. rik(g)an winderi (S. Nr. 1529. )? Nad jener Ableitung nun wäre die nächste Bed. der aufgewundene flausch, nach dieser das spindelförmige (ge: drehte) Spinnwerfzeug, um denselben zu tragen. Woden ist das nie: ders. der Wokke" ( Brem. Nieders. W tbch. V, 284. ), hamburg. Wuliken (S. Richey), mittelniederd. der wocke (Rein. Vos 684. 758.); das Wort fommt wohl nicht aus einem vermutheten alten Wrocken (Ritter, medtlenburg. Grammar. 51.1, sondern zeigt sich anscheinend als Nebenform v. and. wieche Docht (gloss Herrad.), älter uhr. wie chy Wergknäuel ( Alberus, Wibch. ) und landschaftl. Wiche Docht, agr. wöóc, holland. wike il. engl. wick Doct. Dic 7 : n F e , abb. diu ch()unch(e)la, chonacla (Graff IV', 454.), kunchela (gloss. trevir. 14. 30 ), Pommt nach Schmitthenner von ahd. diu quënâ Frau

Nr. 1130. Unm.), was später (12. Jahrhdt.) z11weilen chone lautet und Hausfrau bedeutet (gloss. sanflorian. in Diut. III, 136.), mhd. kone = Ehegattin (Nibelungel. 1184, 4. Wernher's Maria 92.); fonach Kunfel zunädist 1. v. a. «Frauengeräti), weldie Ableitung durch eine ahd. Form quënela Roden (Diut. 1, 341.) bekräftigt zu werden scheint. Allein, ital. conocchia und franz. la qucnouille (altfranz. connoille)

Spiunrocken vergliden, und den übergang der lat. Endung -ucula in die italienische -occhia 1. franz. -ouille i Vgl. Diez, roman. Gramm. JI, 256. ), so wie des lat. co. in altfranz. que. (Ebendas. I, 139. ) erwogen, fürfte vielichr aufre KunPor im Witt. entsprungen sein aus

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dem barbarisch - lat. conucula Spinnroden (Lex Ripuar. 58, 18. Graff IV, 454.), was Verkleinerungsform von lat. conus Regel ist, wie barbarisch - latein. genuculum Verwandtschaft (Lex Ripuar. 56, 3.) p. lat. genus Geschlecht, u. a. m. Kunkel würde hiernach zunächst das Holz zum Aufwinden des zu spinnenden Flausches ausdrücken ( Popowitsch 307.) und, zwar der Regelartigen Form nach. Für diese Ableitung mögen auch die schwankenden ahdd. Formen b. Graff a. a. D. zeugen, wobei übrigens immer Anlehnung an ahd. quënâ Ehefrau Statt haben kann.

1547. Noh. Wild. Ü. In der figürlich angewandten Bez. : fittlich oder geistig unveredelt. V. Rob, aho. rao (mit männlicher Endung rawêr), rô (rowêr), rou, mhd. rå u. rô, agl. hreáw, altn. hrår, wegen seines anlautenden h unverwandt mit rauh ahd. u. ags. růh, aber der lautverschiebung gemäß (Einl. S. 23.) entsprechend dem gleichbedeutenden, aus gr. xpó-os Eiss fälte entsprungenen lat. cru-dus (vgl. lat. cru-or geronnenes Blut), ist zunächst 7. v. a. „frisch" und To, neu" (lat. recens. Gloss. Jun. 223.), und hat überbaupt den finnlichen Begriff: von gemein natürlicher Beschaffenheit ohne verfeinerndes Zutbun, z. B. Rob. eisen, rober Marmor, robe Seide, robes Fleisch, u. s. i. Davon dann in sittlicher und geistiger Beziehung: ohne alle Verfeinerung in gemein natürlicher Beschaffenheit, unveredelt. So ist Ž. B. ein Mensch, der sich noch keinen Anstand in Gesellschaft ans geeignet hat, ein rober Mensd. Wild, worüber ausführlich Nr. 930., beb. eig. : ohne alles Zuthun von Menschen sich befin dend, dem Naturzustande überlassen (ohne physische Cultur). So z. B. wildes Gewächs, wildes Wasser das gute Brunnen verdirbt, it. . f. In sittlicher und geistiger Beziehung: im ges meinen Naturzustande, ohne alles fittliche oder geistige Zuthun lebend (uncivilifirt, ohne psychische Cultur). 3. B. ,,Heilge Ords nung, segenreiche, - Die der Städte Bau gegründet, - Die herein von den Gefilden – Rief den ungesell' gen Wilden, Eintrat in der Menschen Hütten,

- Sie gewöhnt zu sanften Sitten" (Sdiller, Glode). Ein rober Mensch ist ein gemein natürlicher ohne fittliche oder geistige Veredlung, ein wil. der aber ist der ohne alles fittliche oder geistige Zuthun lebende; unter gesellschaftlich lebenden Menschen kann es also immer solche geben, die roh bleiben, aber wilde gibt es z. B. in den Wäldern Nordamerika's u. f. f. Jedenfalls ist, wie leicht in die Augen springt, der Begriff von wild stärker, als der von roh. Dann bed. wild: schrankenlos ausbrechend. 3. B. ,,Ewig aus der Wahrheit Soranfen - Soweift des Mannes wilde Kraft" (Schiller, Würde d. Fr. ). Eine wilde Wut durchbricht alle Schranken und läßt fich geben, eine robe erlaubt sich die härteste Grausamkeit.

1548. Robr. Röbre. Ü. Ein der Länge nad hobler walzenförmiger (cylindrischer) Körper. V. Das Robr') ist goth. þata ráus, ahd. u. mhd. daz rôr, altn. så reyr, und bed., wie die aus dem Deutschen entsprungenen provenzal. rausel, franz. roseau, ben boblen starren Schilfftengel, auch ein diesem åbnliches bohlichtes

Gewächs, ši B. das spanische Rohr; jenes ist im Altd. auch der Begriff des aus dem starken Worte Robr abgeleiteten schwaden weiblichen Röhre ahd. diu rôrrå (anft. rörja, was goth. ráusjð wäre), mbb. rære. S. die zahlreichen Belege b. Graff. Dann ift Rohr neuhochd. überhaupt: der lange boble starre Stengel der Grasarten, z. B. das Haber rohr u. 1. f. Weiter im Augemei. nen nach der Gestalt jenes Schilfftengels: der länge nad bobler walzenförmiger Körper, 3. B. das Tabakspfeifen ro br, Sdlüsselrohr, Drenrobr (zur Ableitung des Rauches), Sprad robr, Sebrobr, Feuer robr (Flinte) u. a. m. Die Röhre aber bai schon vor dem Neuhochd. ganz den Begriff des boblen starren Schilfftengels und überhaupt Stengels der "Grasarten verlassen, für den nur der Ausdrud Rohr allein geblieben ist, und den Sinn des aus dem Robr Geschaffenen oder davon Abhängigen, des Rohr ähnlichen angenommen, wie dieß auch in der Ableitungss bildung des weiblichen Wortes aus demn männlichen liegt (Vgl. Grimm III, 347.). So gilt die Robre im Neuhochd. nur in dem Begriffe eines schmalen walzenförmigen Dinges mit innen in die Länge durchhingehender Höhlung, 3. B. von böhlen langen: Knochentheilen des thierischen Körpers, als Bein-, Arm-, Luft-, Harn röbre; licht-, lampen röbre (Dille), die Rohre (tubus) der Binmenfrone, u. s. w.; zuweilen neben Rohr, z. B. Brunnen«, Dfen röbre, wie Brunnen -, Ofen robr. Selbst in den Begriff der walzenförmig fortgehenden Höhlung gieng Röhre über, wie er schon bei manchen der eben genannten Ausdrücke, jo B. Luft-, Harnröhre, leise durchzuschimmern scheint. Hier Ž. B. die Röhre des "Maulwurfsganges, des Fuchses, des Dadyfes in deren Bäuen, u. f. w.

1) Die Mehrzahl ist neuhochd, die Rohre; aber mande Sdriftsteller haben ungewöhnlich auch die Röhre. Dieß z. B. bei Haller von den Schilfstengeln und bei Schiller (d. Picc. II, 7.) von den Feuer rohren hinter dem Berhad des Lagers bei Nürnberg.

1549. Rollen. Kollern. Ü. Sich in wiederholten Drehungen um sich selbst auf einer Fläche stärker fortbewegen, sei dieß nun wirklich oder nur ähnlich, scheinbar und gedacht, wie 3. B. bas Rollen der Mogen, bes Sdalles durch ein Thal u. 1. W. Dann: einen Körper durch Drehungen um sich selbst auf einer Fläche fich stärfer fortbewegen machen. V. Das erst im Neu: hodid. erídeinende rollen, niederd. rullen, ist überkommen aus bem gleichbed. altn. rylla, wober auch engl. roll, bretagnisd ruila, franz. rouler, und bez. die gegebenen Begriffe überhaupt (S. Wäls zen. Rollen). Daber z. B. die Rolle, als Winbescheibe von bem a. d. Deutsden entlebnten franz. rôle, als Aufwindungsstab für Schrift altn. sû rolla. Aber es hat rollen mitunter auch den Nebenbegriff des boblen Getöses eines wiederholt fich starf umwälzenden Körpers, und fommt sofort selbst in der voứen Bed. vor : bobl und duinpf (dallen wie wenn boble Körper oder diese auf einer boblen Fläche .sidy starf umwälzend fortbewegen, ģ. B. ,, der

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