Images de page
PDF
ePub

|

[ocr errors]

Seite

Dekret über die Befugnisse und Obliegenbeiten der fünf þaupts

Collegien

241

Dekret über die Bildung und die Befugnisse des Appellations-

Gerichts

276

Eid der Schultheissen und Mitglieder des Kleinen und Großen

Raths, alle Fabre am Donnerstag vor dem Commus

nions-Sonntag vor Weihnachten abzulesen und von

jedem neueintretenden Mitglied zu beschwören 283

Eid des Kleinen Rats und der Sechszehner, alljährlidh nach

der deßtern Ermählung zu schwören

284

Eid der Rathsglieder und der Heimlicher, allemal nach der

Wahl vor MnGhrn. und Obern abzuschwören

285

Eid des Schultheissen, allemal bey der Ernennung nes

regierenden Schultheissen zu schwören

286

Eid, welchen das Wahl-Collegium zu Ergänzung der zwey-

hundert aus der Burgerschaft von Bern zu wählen-

den Glieder des Großen Raths abzuschwören hat

287

Eid der Appellations-Richter

289

Eid des Gericht Schreibers und seines Substituten

Subflitu

290

Eid des Weibels

292

Verbot der Drieth und Gaben

294

Verordnung über fremde Striegsdienfte.

297

Verordnung über fremde Ansiellungen und Benfionen, Titel,

Wappen und Adelsbriefe

300

Ordnung über Ablage der Amtsrechnungen, Bezahlung der

Umtsrejanzen, und über die Verbürgung der Hemter

und Stellen

306

Ordnung wider Ausbreitung geheimer Gegenstände, und über

,

Verschwiegenbeit der Berathungen

310

Ordnung über die Versammlung der Collegien , Kammern und

Commißionen zur Zeit der Sißung des Großen

Nathes

312

Dekret über die Wahlart und die Attribute des Obern Ehes

Gerichts.

314;

Defret über die Stadt-Verwaltung von Bern

318

Berichrigung der Scala der Beyträge der Löbl. Stände an

Mannschaft und Geld

324

[ocr errors]

.

Der Eidgenösische Bundes - Vertrag vom 7. August 1815, die Erklärung des Kongresses in Wien, über die Schweizerischen Angelegenheiten, vom 19. und 20. Merz 1815, die nachträglichen Verfügungen zum Sten Artikel dieser Erklärung, vom 29. Merz 1815, und die Beytritts« Urkunde der Sohen Dagsaßung vom 27. May 1815 werden der gegenwärtigen Sammlung vorgeseßt, weil sie das Eidgenößische Staatsrecht begründen und also ihre Kenntniß nothwendig ist.

Bunde $s Vertrag zwischen den XXII. Cantonen der Schweiz

Im Namen Gottes des All må dy tigen!

D

S. I. ie XXII. souverainen Cantone der Schweiz, als Zürich, Bern, Luzern, Uri, Schw.9%, Unterwalden; Glarus, Zug, Frenburg, Solothurn, Basel, Schaffhausen, Appen: jell bender Rhoden, St. Gallen, 'Grau: bånden, Aargau, Thurgau, Teffin, Waadt, Wallis, Neuenburg und Genf, vereinigen sich durch den gegenwärtigen Bund zur Behauptung ihrer Frenheit, Unabhängigkeit und Sicherheit gegen alle Angriffe fremder Machte, und zur Handhabung der Ruhe und Ordnung im Innern. Sie gewähr: leisten sich gegenseitig ihre Verfassungen, so wie dies selben von den obersten Behörden jedes Cantons, in Uebereinstimmung mit den Grundsågen des Bundess Vertrags, werden angenommen worden seyn. Sie gewährleisten sich gegenseitig ihr Gebiet.”

S. II. » Zu Handhabung dieser Gewährleistung und zu Behauptung der Neutralitåt der Schweiz wird aus der waffenfähigen Mannschaft eines jeden Cantons, nach dem Verhältniß von 2 Mann auf 100 Seelen Bevölkerung, ein Contingent gebildet. Die Trup: pen werden von den Cantonen geliefert wie folgt:"

« PrécédentContinuer »