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Sinige Zeilen der Tafel finden sich auch in dem Bexx Clay, Babyl. Records...

Morgan IV Nr. 24, pl. 30 und ergänzen diesen, nämlich

СТ 38,10, 7 f.
CT
11 f.

16

11, 368.

=

=

Morgan pl. 30, 3f.

5f.

7

१९.

Ferner sind CT 38, 11, 37 ff. wenigstens zum Beil nach Morgan 2.10 ff. zu ergänzen. 2.3: Hinker la ist offenbar ein zweites la ausgefallen, s. 2.68 f. 2.4: Zur Schaltungspraxis s. Meissner, Babylonien und Assyrien II d. 397. 2.5 Vol. Dennefeld, Seburtsomina 9.208,18.

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2.9: Uš. Meš-šú auch 2. 11.39.86, fermer CT 38, 35, 45; KAR 384 s. 6; 386

Fs. J u. &.; dwa III/11 von namâšu,, in Bewegung setzen?.

2.14: Etwa sît litti

зи

lesen? oder

littûtu ( Nachkommenschaft)?;

Das würde dann den gegenteiligen Sinn ergeben.

2.18: Me statt Meš auch Z. 22 und wohl auch 2.86.

2. 22: Sinn: Das Fundament liegt höher als Die Strosse ? Maḥ.Ki wohl Ideogramm für šaqû, hier IV 1.

2.23: ú-ad-di wohl von adû abzuleiten; als Subjekt ist vielleicht schon im Vordersatz „Der Herr "

2.24:

зи

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itti s.Z.71; ú-sa-lil wohl III 2. von alâlu, binden für uštâlil, vol. Die Glosse ubtalil 2:71.

2.25f.: Sim wohl: Es ist ein fertiges bzw. nicht vollendetes Fundament schon vorhanden, auf welches das neue Haus aufgebaut wird.

orzogen.

2.27: Ser Hausherr oder das Haus selbst wird von Staalswegen ein

2.29: ina-gir ungenaue Schreibweise für innaqir.

2.32: sa-a-ri, ein Tier, welches (3) unbekannt, auch 2.41 sowie CT 39,

49, 36 ff.; 50, 5 a ff.; s. fermer Hunger, Cieromina S.154.

2.39: Clay, Morgan IV pl. 30, 12 ff. werden weiter die Monate Tišrîtu,Araḥsamnû, Šabâțu und Adâru hehondell; die Bedeutung der beiden letzteren ist nicht зи erkennen, für den Tišrîtu gill: tûb libbi, für den Araḥsamnu: šal-mu-šú ana pâni-šú illak ak

(wie oben 2.12).

Sing.

2.40ff: sippu Corrow, Schwelle ZA 36, 137. 253; zu ašâbu s.2.74. 2.46: Est etwa um-mu-qu stark zu lesen? Auffallend ist der Des Prádikeals in 2. 46-57, wälirend von 2.58 an bei denselben Subjekt der Plural

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2.51: Die Glosse Na. Zu wohl noch zu na-su-ú zu ziehen.
2.52: zillânu, hier zillanû geschrieben, wohl

ṣillânu Dunkel, schattig, CT 38, 14, 5.23.

зи

unterscheiden von

2.54: tibû, „Aufstehen", Erfolg, Sédeihen, wohl eher als „Angriff"

2.56: ittašab, u. 2.74 gleichbedeutend mit all werden ".

Н

2.58ff.: wohl Permansir zu lesen: pitû (plural).

2.60: Mit Rücksicht auf den sonst gleichlautenden Ausdruck in 2.61.63 auch hier nûḥ libbi zu lesen trotz der Umstellung Ku. Så; 2.24 ist der ganze Ausdruck anders. 2.65 : taḥini als Gegensatz zu pûtu wohl „Seite, Nachbarschaft"

2.67: rukbi wohl = rikbi, „Hiege“, Bezold, Glossar 255a; Unger ZAW, 45, 170; Koldewey, Babylon * 8.100. 283 (über Tore an Treppen); CT 38, 27, 7 (Tafel 20) Durch na-zabi erklärt (Kütze, Pfeiler" ?); s. Dort.

2.68f.: Ordnungsgemäss bzw. kleiner) im Verhältnis zum ursprünglichen Plan? Šumtu wohl vom Hamme mațû; Ergänzung nach 2. 3 oben. Kak hier kaum =

šikkatu schon

wegen

Z.7o.

2.71: Trotz der ähnlich lautenden 2.24 so und nicht âšib libbi

zu lesen, vgl. CT 38,14, 22. 25 gegenüber 10 f. 13 f. 16, vgl. auch o. 2.19.65.90 blosses libbu-šu iṭâb mit bîtu als Subjekt. 2. 72: Möglich wäre auch die Lesung Kak – šikkatu, katatu, erschreckt sein, zittern, beben JRAS 1927, 323 ff.; anders Holma, die Formen quttulu 9.69.

2.76: Raum, bei der Eroberung".

2. 78f.: Zu kišîru vgl. SAI 1478f.; ZA 36, 1281; AOBI8710.

2.81: Wegen des fem. sadrat hier im Gegensatz zu 2.54f. 62. 83 wohl tibûtu zu lesen, ebenso u. 2.98.

2.82 : ṣullulu, ṣulûlu, Bezold 237a). Kíd auch ezêzu, also „sich entzweien“. 2.83ff. Zu gabdibbu s. Baumgartner, ZA 36, 219-225; fermer AOB I 9. 32 Amm.8.

Zu bîtu s. Delitzsch, HW 172 a.

2.85: Zeichen nach šá unklar.

2.86: e-ti-in N1 nin dânu richten? oder perm. von ețânu gebaut sein?
2.89: Asurrû Stützwand ZA 36, 136. 253.

2.90: i-da-ni N1 von danû, laut werden", Bezold 108 a), also swa, krachen".
2.91 ff. :. Zu askuppu, askuppatu s.ZA 36,136, Danach zunächst Stemplatte "

zur Verstärkung um den Fuss der Gebäudemanern.

2.93: kamû, aussenbefindlich (?), Bezold, 142 a.

2.95: Wäre Su era als mašku, Seder zu fassen?

2.98f.: Gar kanânu SAI 9208, sich mederdrücken".

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2.100: Auffallend ist die feminine Form kab-ta-at; ist Bil etwa als Nomen:

têdeštu „Erneuerung“ zu fassen? Dann würde man aber ime andere Vortstellung erwarten. 2.101: Das letzte Zeichen kann ebensogut auch šul gelesen werden,

Sann wäre der Sinn: In jenem Hause wird Getreide gemahlen.

S

10

15

Wasser am Haustor

TAFEL 15.

CT 38, 21 fo.

šumma mêmeš i-na bâbi bîti amêli tab-ku-ma kîma şîru ippaṭir meš. ir

amârli muttim

20

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li-ti-šú ha-ti-im kimin amêlu šuâtu ut-ta-áš-ša:

ul-taš- šá-áš li-is-su sà-bit amêlu šú[?]-la-a-tum i-mah-ha-ra-šu

qât-su ina pî-šú par-ka-at amêlu šuâtu ibizzû immarmar

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ni-mi-it-ta innamir amêlu šuâtu mâr-šú ana Ka-šú

i-da-šú tar-ṣà
r-sà amêlu šuâtu ina sûqi âli-šú qât-su

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ištakan

i-tar-as

lid tè-e-me

] gal-la-ti

J ú-ta-áš-sa-at

Wasser am Haustor

TAFEL 15.

CT 38, 21 Ŷs.

Wenn Wasser am Bore von jemands Haus ausgegossen wird und wie (die Gestalt von) Schlangen sich zerteilt, Erleben von Unheil.

Wenn Desgleichen wie ein Adler, wird der Sohn gegenüber dem Betreffenden den For

rang

antreten.

Wenn Desgl. wie ein Löwe, wird der König keinen Nebenbuhler haben.
Wenn Desol, wie ein Wildstier, wird der Betreffende Not erleben.

5 Wenn Desgl. wie ein Mensch, wird jener Mann den Vorrang antreten.
Wenn Desgl. wie ein Fuchs, wird der Betreffende Lästerung haben.

Wenn Desgl. wie ein (Ziegen) Bock hineinfliesst, Einbrechen der Flut; die Bussbank wird in das Haus des Betreffenden gesetzt.

Wenn Desgl. wie ein Dolch sich zusammenballk, Weg des Nergal zum Hause des Betreffenden...

Wenn Desql, wie ein Bogen aussieht, Weg des Palil.

10 Wenn Desgl. wie ein Wurthoz aussicht, Weg des Palil: Heslamtaca. Wenn desol, wie eine Oxt aussieht, Weg des Nimurta.

Wenn Desgl. wie Flachs aussicht, Weg des Ningišzida.

Wenn Desgl, und (aussicht), wie wenn an seine Wangen ein Maulkorb gelegt ist, wird jener dann weggebracht: in Seid versetzt.

Wenn Desgl. und (aussicht), wie wenn er an seiner Straft gepackt ist, wird den Betreffenden Krankheit überkommen.

15 Wenn Desgl. und (aussicht), wie wenn seine Hand in den Mund gesteckt ist, wird jener Mann Ferlust erleiden.

Wenn Desgl. und (aussicht), wie wenn sein Herz gepackt" ist, wird er Herzensbedrängins erleben.

безде

Wenn Desgl. und (aussicht), wie wenn es &, eingefangen wird, wird er ferbremung sehen.

Wenn Desgl. wie ein Stultsockel aussicht, wird sich der Sohm jenes Mannes

auf sein Wort einstellen (?).

Werm desgl. und (aussicht), wie wenn seine Arme ausgestreckt sind, wird jener Mam auf der Strasse seiner Stadt seine Hand ausstrecken.

20 Wenn Desol. und (aussicht) wie wenn seine Stirn.....

zerstört.

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Befehl..

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nicht

zu

Z.1: Meš und ir als phonetische Komplemente passen sammen; vielleicht ist umzustellen und Meš zu Muš zu ziehen also sîrê "Schlangen", nach dem Subjekt mêmes im Stural würde allerdings auch beim

Verbum der Plural am

meš

Platze sein.

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