Het lied in de middeleeuwen ...

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E.J. Brill, 1884 - 760 pages
 

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Page 369 - Ja, willekom moeten wy wezen, zeer willekom moeten wy zyn. daer zullen wy avond en morgen, frisch over die heiden, nog drinken den koelen wyn.
Page 268 - Du bist min, ich bin din: des solt du gewis sin. du bist beslozzen in minem herzen: verlorn ist daz slüzzelin : du muost immer drinne sin.
Page 306 - ... .Och ligdy nu en slaept. mijn wtverroren bloeme, och ligdi nu en slaept in uwen eersten droome? Ontwect u, soete lief, wilt door u veynster comen : staet op, lief, wilt ontfaen den mey met sinen bloemen.
Page 623 - Ich singe, wie der Vogel singt, der in den Zweigen wohnet,. das Lied, das aus der Kehle dringt, ist Lohn, der reichlich lohnet,. doch darf ich bitten, bitt' ich eins: Laß mir den besten Becher Weins in purem Golde reichen!
Page 306 - Al stondy daer tot morgen. ie en sal u niet in laten : mijn boel leyt hier verborgen, ghi en condt mi niet vermaken. Myn herteken op u niet en past noch op gheen spel van luyten ; myn beddeken heeft sinen vollen last, plant uwen mey daer buyten.
Page 57 - Toen ze aen haer vaders poorte kwam, Zy blaesde den horen als een man. En als de vader dit vernam, 't Verheugde hem dat zy weder kwam.
Page 57 - Al onder de galge gaen ik niet, Uw rooden hals en stryk ik niet, Moordenaers raed en doen ik niet." Zy nam het hoofd al bi het haer, En waschte 't in een bronne klaer. Zy zette haer schrylings op het ros, Al zingend en klingend reed zy door 't bosrh. En als zy was ter halver baen, Kwam Halewyns moeder daer gegaen: „Schoon maegd, zaegt gy myn zoon niet gaen?
Page 614 - Dus is die ridder untghestreken in eenre duustre avontstont, hi is gaen dwalen aen gheenre wilder heiden, die wech en was hem onbecant. 14. Doe dat quam omtrent der middernacht, druc ende liden so ghinc den ridder an, die viant die hadde hem also schier verwracht, hi stont gheschapen of dat waer een man. 15. Die viant die sprac den ridder toe: vrient, hoe coomdi in dit liden?
Page 446 - Hilf! reicher Christ vom himmel hoch, zu welcher sol ich mich wenden. 20 6. Wend ich mich zu der reichen, so trawrt die seuberliche, Ich wil die reiche fahren lan, wil behalten die seuberliche. 7. Und wenn die reiche das gut verzehrt, 23 so hat die lieb ein ende, Wir zwey sind noch jung und starck, gros gut wöllen wir erwerben.

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