Histoire des croisades, Volume 7

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Page 583 - Rit, lern seiner Zeit als ein Muster zur Nachahmung vor " ). Zuerst , schrieb er in begeisterter Rede , fehlt bey ihnen we, der im Hause noch im Felde gute Zucht, und der Gehorsam Wird nicht gering geschätzt, weil nach dem Ausspruche der heiligen Schrift der Sohn , welcher ohne Zucht ist, umkontt wen wird und Widerspenstigkeit Sünde ist gleichwie Zaubes rey, und Eigensinn gleichwie Abgötterei) und Götzendienst.
Page 593 - Bo>> den im Speisegemach ohne Tischtuch kärglichere Nahrung nehmen und durfte selbst die zudringlichen Hunde, welche von seiner Nahrung begehrten, nicht verjagen, oder em, pfing nach dem Maße seines Vergehens noch schwerere Strafe, als Ausschließung aus dem Orden, selbst ewige Ket< ten < oder Todesstrafe.
Page 584 - Zeit sitzen sie müssig, oder schwärmen sie neugierig umher; wenn sie vom Streite wider die Ungläubigen ruhen, was selten geschieht, so bessern sie, um nicht ihr Brot umsonst zu essen, ihre schadhaften oder abgenützten Kleider und Waffen aus.
Page 335 - V. <°4), wir lheU«» in aber sein himmelblaues feurig blitzendes Auge und seine-, ?. weite Nase kündigten den hohen Sinn an, der in ihm wohnte. '"^ Selbst sein Lachen, welches der drohenden Stimme des Zorns glich , schreckte die Römer. Bey solchen körperlichen Eigenschaften besaß Boemund eine bewunderungswürdige Geläufigkeit der Rede, eine außerordentliche Gewandtheit zu jeder Zeit die rechte Antwort zu finden und eine seltene Schlauheit sich jeder Verlegenheit zu entwinden; sein kluges...
Page 387 - Fürst Roger von Sicilien, der Bruder des Fürsten Boemund von An< tiochien, als eine milde Gabe für die Ruhe seiner Seele und die Vergebung seiner Sünden nach Jerusalem geschickt, untergeschlagen und sich zugeignet haben ; obgleich nach der ausdrücklichen Verordnung des Fürsten Roger ein Theil da» von den Dienern des heil. Grabes, ein andrer Theil zur Erhaltung des Hospitals für arme Pilger bestimmt war, der dritte Theil aber dem Könige zur Unterstützung und B...
Page 99 - Gott zu erbitten. Als nun , während die Syrer und Griechen mit inbrünstigem Gebet um das Wunder, selbst mit Ausreißung ihrer Haare und Zerfleischung ihrer Wangen, einen Umgang um das heilige Grab hielten, der Patriarch und der Clerus, so wie .der König , die Großen des Reichs und alle Lateiner einen feyerlichen Umgang mit entblößten Füßen zu dem Tempel des Herrn gehalten und mit demüthü gen Bitten die Gnade Gottes angefleht hatten, da sahen sie schon auf ihrer Rückkehr zum Münster des...
Page 624 - Fürsten ihr vorstanden, ein festes Bollwerk für das ganze übrige christliche Land von Syrien. So wie die Lehenmilizen dieser Herrschaften einzeln und vereinigt unter dem Schutze des heil. Kreuzes die türkischen und saracenischen Heere unerschrocken bekämpften, also wurde mit gleicher Tapferkeit die Sicherheit der ehemals so oft durch die Ueberfalle räuberischer Araber gefährdeten Straßen durch die zahlreichen Ritterschaften des Hospitals und Tem< pels kräftig erhalten. Durch sie beschirmt...
Page 389 - Als er nach Wälschland kam, vernahm er zwar den Tod des Dagobert, welcher zu Messina in Sicilien gestorben war; bald aber kamen auch der Erzdiaconus Arnulf und der Dechant Eichhard, als königliche Abgeordnete, um des Königs Sache gegen Ebremar zu führen '), und diese...
Page 584 - Haar und bedeckt mit Staub , braun von dem Panzer und der Sommerhitze. Wenn sie in den Krieg ziehen, da waffnen sie sich innen mit dem Glauben, außen mit Eisen, schmücken sich aber nicht mit Gold, um in den Feinden Furcht, nicht Gier nach Beute zu wecken. Sie lieben starke und schnelle, nicht schön gezeichnete und geputzte Rosse, lieber Schrecken als Bewunderung zu erregen trachtend. Sie gehen nicht stürmisch und unbeson» nen in die Schlacht, sondern mit Bedachtlichkelt und Vor> ficht, friedlich...

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