Deutsche synonymik, Volume 1

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Page 85 - Willst mich verlassen, liebes Herz, Auf ewig? - und der bittre Schmerz Macht's arme Liebchen stumm. Ist hart! - drum wirble du, Tambour, Den Generalmarsch drein.
Page 447 - Klaviere nieder, Wo der Freund sonst bei dir stand! Laß die Saiten rasch erklingen Und dann sieh ins Buch hinein: Nur nicht lesen! immer singen! Und ein jedes Blatt ist dein. Ach, wie traurig sieht in Lettern, Schwarz auf weiß, das Lied mich an, Das aus deinem Mund vergöttern, Das .ein Herz zerreißen kann!
Page 463 - Zufrieden war ich, wenn mein Volk mich rühmte: Was ich erwarb, genießen andre mehr Als ich. Der ist am glücklichsten, er sei Ein König oder ein Geringer, dem In seinem Hause Wohl bereitet ist. Du nähmest teil an meinen tiefen Schmerzen, Als mir das Schwert der Feinde meinen Sohn, Den letzten, besten, von der Seite riß. So lang...
Page 25 - mein wackrer Freund, Hier ist dein Preis ! Komm her, nimm hin !" Sag' an, war das nicht brav gemeint? — Bei Gott ! der Graf trug hohen Sinn. — Doch höher und himmlischer wahrlich ! schlug Das Herz, das der Bauer im Kittel trug. „Mein Leben ist für Gold nicht feil. Arm bin ich zwar, doch ess' ich satt. Dem Zöllner werd' eu'r Gold zu Theil, Der Hab und Gut verloren hat!
Page 151 - Licht gebracht. Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge Durch die Gärten und Felder zerschlägt, Wie der Fluß in Breit und Länge So manchen lustigen Nachen bewegt, Und, bis zum Sinken überladen, Entfernt sich dieser letzte Kahn. Selbst von des Berges fernen Pfaden Blinken uns farbige Kleider an. Ich...
Page 291 - Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern, wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viel Worte machen.
Page 250 - Fabelbuch geschrieben; Allein die Menschen sind nicht besser dran. Den Bösen sind sie los, die Bösen sind geblieben.
Page 90 - Dort war schmachtende lieb' und Sehnsucht, dort das getändel. Auch die schmeichelnde bitte, die selbst den weisen bethöret. Den...
Page 107 - Verfolgt den Verbrecher! Euch ist er geweiht! — Sie horchen auf, es schaut ihr hohler Blick Mit der Begier des Adlers um sich her. Sie rühren sich in ihren schwarzen Höhlen, Und aus den Winkeln schleichen ihre Gefährten, Der Zweifel und die Reue, leis herbei.
Page 211 - Aus seinen Augen brechen Tränen, Er flieht der Brüder wilden Reihn. Errötend folgt er ihren Spuren Und ist von ihrem Gruß beglückt, Das Schönste sucht er auf den Fluren, Womit er seine Liebe schmückt.

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