Geschichte des glarner. Volksschulwesens

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Buchdruckerei von Frid. Schmid., 1883 - 413 pages
 

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Page 163 - Und 20 der Mensch gab einem jeglichen Vieh und Vogel unter dem Himmel und Tier auf dem Felde seinen Namen; aber für den Menschen ward leine Ge« hilfin gefunden, die um ihn wäre.
Page 14 - Und ich, wenn ich vom Predigtamt und andern Sachen ablassen könnte oder müßte, so wollte ich kein Amt lieber haben denn Schulmeister oder Knabenlehrer sein. Denn ich weiß, daß dies Werk nächst dem Predigtamt das allernützlichste, größte und beste ist, und weiß dazu noch nicht, welches unter beiden das beste ist.
Page 336 - Ehret die Frauen! sie flechten und weben Himmlische Rosen ins irdische Leben, Flechten der Liebe beglückendes Band, Und in der Grazie züchtigem Schleier Nähren sie wachsam das ewige Feuer Schöner Gefühle mit heiliger Hand.
Page 13 - Wie wohl die Schulen« sagt Luther in seinen Tischreden, 3) »wenig und schlechtes Ansehen haben, bringen sie doch groäsen Nutzen, also, dass sie stracks unwidersprechlich die Kirche erhalten. Denn da wird die Jugend zur Gottseligkeit und zu allen ehrlichen und christlichen Ständen geschickt, unterrichtet und gezogen, daraus Schulmeister und Gesellen zu Kirchendienern erwählet und genommen werden. Wehe denen in Deutschland, die die Schulen so verlassen, versäumen, verachten und zerfallen lassen.
Page 163 - Denn als Gott der Herr gemacht hatte von der Erde allerlei Tiere auf dem Felde und allerlei Vögel unter dem Himmel, brachte er sie zu dem Menschen, daß er sähe, wie er sie nennte; denn wie der Mensch allerlei lebendige Tiere nennen würde, so sollten sie heißen.
Page 14 - Dennoch ist's bei uns so schändlich verachtet, als sei es gar nichts, und wollen dennoch Christen sein.
Page 14 - Liebe Herren, muß man jährlich so viel wenden an Büchsen, Wege, Stege, Dämme und dergleichen unzählige Stücke mehr, damit eine Stadt zeitlichen Frieden und Gemach habe: warum sollte man nicht vielmehr doch auch so viel wenden an die dürftige arme Jugend, daß man einen geschickten Mann oder zwei zu Schulmeistern hielte?
Page 155 - Der Lehrer wirkt mehr durch das, was er ist, als durch das, was er weiss1)«, lautete eine ') Vor Allem, um damit Wehrli's Geist und Denkungsart zu charakteri.
Page 150 - Kaisern besucht wurde. ring achtet; denn ich sage euch, ihre Engel im Himmel sehen allzeit das Angesicht meines himmlischen Vaters.

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