Rhythmus – Balance – Metrum: Formen raumzeitlicher Organisation in den Künsten

Couverture
Christian Grüny, Matteo Nanni
transcript Verlag, 15 oct. 2014 - 214 pages

Dieser Band zeigt, dass sich gerade im Zusammenwirken unterschiedlicher Disziplinen ein gehaltvoller Begriff raumzeitlicher Organisation in den Künsten und über sie hinaus konturieren lässt.

Im Zentrum steht dabei der Begriff des Rhythmus, der in den verschiedenen künstlerischen Disziplinen, aber auch in der Geschichte und der Kulturwissenschaft von Bedeutung ist. Die Beiträge gehen dem im Zusammenhang mit den damit verbundenen Begriffen der Balance und des Metrums nach, wobei sie weitergehende theoretische Perspektiven formulieren, die selbst in der Musikwissenschaft ein Desiderat sind.

 

Table des matières

Einleitung
7
warum und wie?
15
Die Tücken des Binären oder warum Gilles Deleuze die Betrachtung des Rhythmus in der Barockmusik aufgegeben hat ...
31
Kulturen des musikalischen Rhythmus
59
Rhythmus und Geste oder Metaphysics in Mecklenburgh Street
73
Typen posttonaler Rhythmik
95
Phänodramen oszillierender Membranen
109
Henri Matisse Jazz und der Rhythmus des Lesens
137
Rhythmusexperimente Halt und Bewegung
155
Zu den Autorinnen und Autoren
209

Autres éditions - Tout afficher

Expressions et termes fréquents

À propos de l'auteur (2014)

Christian Grüny (PD Dr.) lehrt Philosophie an der Universität Witten/Herdecke und ist Fellow am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik in Frankfurt am Main.

Informations bibliographiques