Paul Klee und der christliche Himmel

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Franz Steiner Verlag, 1990 - 96 pages
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Das Duesseldorfer Bild hat Kopf, Hand, Fuss und Herz von Klee (1930) wird als verkappte Christus-Darstellung erkannt, wobei ein parodistischer Ton ueberwiegt. Im Hinblick auf George Grosz und dessen aktuellen Gottesl sterungsproze hat Klee sich zur Vorsicht gegenueber einem etwaigen Blasphemie-Vorwurf entschlossen. Trotzdem ist nicht nur eine offenkundige Reserve gegenueber dem Christentum, sondern sogar eine atheistische Position des Kuenstlers deutlich. Diese ergibt sich aus einer berpruefung von Text- und Bildzeugnissen aus der gesamten Schaffenszeit Klees. Die Anregung durch Texte von Aristophanes, Goethe, E.T.A. Hoffmann u. a. kommt ebenso ausfuehrlich zur Sprache wie die Interpretation des Angelus Novus durch Walter Benjamin. Folgende Werke von Paul Klee werden ausfuehrlich behandelt: Aufgekl rte bringen den pers nlichen Gott ins Museum (1903); Agnus dei qui tollis peccata mundi (1918); Angelus Novus (1920); hat Kopf, Hand, Fuss und Herz (1930); die Eidola -Zeichnungen (1940) und die Darstellungen der Letzten Dinge .
 

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