De Antiphontis in particularum usu proprietate

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R. Heinrich, 1894 - 56 pages
 

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Page 3 - ..Natura nulla est, quae non habeat in suo genere res complures dissimiles inter se, quae tamen consimili laude dignentur.
Page 9 - Charakter dieser Beredsamkeit zusammen, dass sich überall Gegensätze und Parallelismen einstellen, indem der Redner Verwandtes sowohl zusammenfasst, als auch auseinanderhält, und ferner nichts denken kann, ohne gleich den Gegensatz hinzuzufügen. Es war dies die durch Gorgias aufgebrachte Manier, welche sich aber bei
Page 11 - Der natürliche Ausdruck folgt der sinnlichen Wahrnehmung, unbekümmert um das Gesetz des Werdens und der zeitlichen Folge
Page 6 - Nur diejenige Art von Sätzen, in denen die Glieder nicht einander untergeordnet, sondern neben einander gestellt werden dh die
Page 3 - die die augenblickliche Gestaltung des Gedankens zu ergreifen versteht, jene Anschaulichkeit und Lebendigkeit, durch welche wir uns
Page 17 - dass der relative Satz etwas enthalte, was dem Gedanken des Hauptsatzes entspricht oder aus demselben folgt
Page 49 - Prosa in noch wesentlich engere Schranken eingeschlossen als in der früheren Gruppe der Platonischen Dialoge, insofern dieselbe weder ein
Page 40 - 1) cf. Cucuel, essai sur la langue et le style de l'orateur Ant., Paris 1886, p.
Page 15 - ..sofern ein Neues ebensowohl als Gleichartiges aufgefasst und angereiht werden kann, wie als Verschiedenes

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