Zeitschrift für die österreichischen Gymnasien, Volume 10

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C. Gerold, 1859
 

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Page 180 - O pater, O genitor, O sanguen dis oriundum! Tu produxisti nos intra luminis oras...
Page 619 - Wörterbuch der deutschen Sprache. Mit Belegen von Luther bis auf die Gegenwart. Von Dr. Daniel Sanders, korrespondirendem Mitgliede der Gesellschaft für das Studium der neueren Sprachen in Berlin.
Page 840 - Staatsform nicht verlassen durfte, die Lykurg ihm gegeben, ohne sich dem gänzlichen Untergang auszusetzen, daß es bleiben mußte, was es war, daß es stehen mußte, wo ein einziger Mann es hingeworfen, eben dadurch war Sparta ein unglücklicher Staat — und kein traurigeres Geschenk hätte ihm sein Gesetzgeber machen können, als diese gerühmte ewige Dauer einer Verfassung, die seiner wahren Größe und Glückseligkeit so sehr im Wege stand.
Page 840 - Sparta nur so lange blühen würde, als es dem Buchstaben seines Gesetzes folgte, ist das Schlimmste, was von ihm gesagt werden konnte. Eben dadurch, daß es die alte Staatsform nicht verlassen durfte, die Lykurg ihm gegeben, ohne sich dem gänzlichen Untergang auszusetzen...
Page 317 - Termin: Ende Mai 1. J., bei der kk schles. Landesregierung. (S. Amtsbl. z. Wr. Ztg. v. 6.
Page 284 - Weise spricht, müssen wir annehmen, dass über fyeg im vorhergehenden dasselbe hätte gesagt werden können, was über {piiiK gesagt wurde, denn jener Begriff steht neben diesem so, als ob beide denselben Inhalt hätten. Das hätte aber Platon gewiss nicht gethan, und ich weifs auch kein einziges Beispiel dafür, dass er in einer solchen Recapitulation einen so wichtigen Begriff gesetzt halte, ohne im vorhergehenden seinen Gehalt auch nur mit einem Worte berührt zu haben
Page 277 - übrigens ist die ganze Argumentation, die mit 220 B beginnt, verworren" widerlegt. Nicht im geringsten einverstanden kann ich mich mit dem über 220 E ff. ausgesprochenen Tadel erklären. «Namentlich ungeschickt ist aber, was 220 E ff. steht. Denn wiewol der Verfasser selbst die Frage, o TÍ лот...
Page 86 - Allergnädigst zu ernennen geruht. — Se. kk Apost. Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 13.
Page 789 - Tugendlehre ff.r das Individuum beschränkt. Jetzt war die Frage unumgänglich, in welchem Verhältnis jene Ethik zum Staate stehe und ob die herrschende Politik ihr gegenüber eine innere Berechtigung habe oder nicht. Durch ihre Beantwortung musste die Ethik selbst, indem sie den Kreis ihrer Untersuchung erweiterte, ihre eigene Stellung nach aufsen sichern. So u öt h igte der Tod des Sokrates unverkennbar zur schärferen Abgrenzung und Vertiefung der von ihm angebauten Wissenschaft.
Page 838 - Staats fand er Beschäftigung, Ergötzung, Ehre, Belohnung; alle seine Triebe und Leidenschaften waren nach diesem Mittelpunkt hingeleitet. Der Staat hatte also die ganze Energie, die Kraft aller seiner einzelnen Bürger, und an dem Gemeingeiste, der alle zusammen entflammte, mußte sich der Nationalgeist jedes einzelnen Bürgers entzünden.

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