Theophilus: niederdeutsches schauspiel, aus einer Trierer handschrift des XV. jahrhunderts, Volume 1

Couverture
 

Avis des internautes - Rédiger un commentaire

Aucun commentaire n'a été trouvé aux emplacements habituels.

Pages sélectionnées

Autres éditions - Tout afficher

Fréquemment cités

Page 21 - Ik bin geheiten Theophilus, Myne klage begint aldus : Ik was geheiten ein kloken man, An päpheit kundik my wol verstän Und ök noch als ik hoppe. Ik was gekoren to einem bischoppe Unde sold ein here syn gewesen, Do verdröt my singen unde lesen. Nu hebben sei einen anderen koren, De hevet my dör synen toren Verdreven unde myne provende nomen, Dei my plach degeliks in to komen An wyne und ök an weite, So dat ik nu ein arm man heite. Seit, dat mojet my also sere: Wistik ef jenich duvel were Hyr...
Page viii - Romantische und andere Gedichte in Altplattdeutscher Sprache (Berlin und Stettin 1798.)
Page 21 - ... dore, De make drade sik hervore, Edder wär hei besloten sy, De kome drade her to my ! Ik beswere dy, duvel Satanas, By dem gode, de...
Page 16 - ... Se bröchten'n hen na Wittkiker, Von Wittkiker na Wittknäker, Futsch, was he voer't Gericht. 3. Zum Theophilus. I. 430. 31. Dem Theophilus, der aus dem Stift verstoßen den Teufel zu sich zu laden wünscht, widerräth ein Gaukler (köcheler) mit den Worten: 426. Och leive here, versinnet ju! Hort, wat ik ju segge nu; We sik menget mank dem ate, Dei wert den sogen gerne to vrate.
Page 87 - Theophilus. Niederdeutsches Schauspiel in zwei Fortsetzungen aus einer Stockholmer und einer Helmstädter Handschrift mit Anmerkungen von Hoffmann von Fallersleben.
Page 39 - Tongue," translated from the Swedish of Erasmus Rask by George Webbe Dasent, MA London, William Pickering. Frankfort-on-the-Maine. Presented by the Author, 1843. — " Theophilus in Icelandic, Low- German, and other Tongues, from MSS. in the Royal Library, Stockholm," by George Webbe Dasent, MA London, William Pickering, 1845. A paper was then read — • " On the Elements of Language ; their arrangement and their accidents.
Page 9 - An gy solen my er slippen unde villen, Er gy einen bischop van my maken. Unde wil ju seggen wol by saken : Ik en heb nein göt, dat is ein, 225 Unde kan um gelt ök...
Page 47 - Übelloch (Malpertuis) imlleinhart. ob sie in bezug auf den teufel, oder wie ich eher glaube, auf eine ungünstige, kalte, nördliche läge so genannt wurden, wäre zu ermitteln ; im letzten fall ist die benennung passend dem teuflischen wohnort überwiesen, der recht entgegen steht dem seligen , wonnigen freudensaal des himmels (s. 780. 781). In Niedersachsen sagt man: 'na Hekelvelde varen
Page 22 - Där to sint wy wol to male komen. Nu horet godes wört, dat mach ju vromen. Ik rade dat up alle truwe, Dat nen man godes wört en schuwe. Theophilus dicit: Nu ga wy hen in godes namen, Eft wy des besten konden ramen. (Se gingen albedille Vor den prester unde swegen stille.) Satanas dicit: Hore, hore, vedder du!
Page 48 - thue du es.' da zog jene ihren linken schuh aus und warf ihn in den wirbel und augenblicklich war letzterer •weg und auf dem platz stand eine frau aus...

Informations bibliographiques