Compendium der vergleichenden grammatik der indogermanischen sprachen, Volume 2

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H. Böhlau, 1862
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Page 576 - Dise bildungsweise, welche mit dem morphologischen principe des indogerm. (Wxsx) in widerspruch steht, da sie das beziehungselement in die wurzel, nicht ans ende der selben treten läßt (wodurch die sonst im indogermanischen unerhörte wurzelform mit einem infixe entsteht) ist offenbar auß der vorher erwähnten entstanden, ursprünglich ist sie nicht. Ob sie in den verschidenen sprachen sich erst nach der sprachtrennung entwickelt hat, oder bereits in der ursprache vorhanden war, ist schwer zu...
Page 425 - Da hier als Casuselemente s und t gerade so wechseln, wie im selbständigen Pronomen sä und ta, so ist die Wahrscheinlichkeit der Identität beider eine sehr grosse.
Page 419 - Stammerweiterung durch in, fein, dqva-jd, mit Stammerweiterung durch j. Meist zeigt das älteste indisch hier noch die älteren, das genus noch nicht unterscheidenden formen (wie zb ved.
Page 418 - ... sunu-s usf; dem Römer gilt jedoch ein felic-s , feren(t)-s, viru-s , volgu-s auch als neutrum, trotz des -s des nominativs).
Page 446 - Der ablativ ist volständig erhalten nur im altbaktrischen und im italischen, wo er noch bei allen nominalstämmen im gebrauche ist; im altindischen haben in nur die mänl.
Page 437 - Casuszeichen ist nach conso- §• 249. nautischem stammaußlaute -am, nach vocalischem fast überall -m, worin wol eine Verkürzung von am zu sehen ist. Die neutralen stamme auf -a laßen dise form zugleich als nominativ fungieren; alle übrigen neutra zeigen im accus.
Page 446 - Pronominalstammes te-; sein Auftreten als Casuselement steht also in vollständiger Analogie mit der Bildung anderer Casus. Ein Pronominalstamm at- oder ata ist zwar nicht nachweisbar, indess findet sich bei "Wurzeln mit dem Wurzelvocale -a häufig Umstellung desselben, so dass wir at = ta fassen können.
Page 531 - Das ad- verschidener endungen des med. (vgl. auch -a&a der 2-^sing. act.) ist eine schwer zu erklärende neubildung, die durch analogie weit um sich gegriffen hat.
Page 418 - Das genus wird dadurch bezeichnet, daß sich gewisse casussuffixa in einem bestirnten genus fest sezten, oder dadurch, daß ein casus in einem gewissen genus gar nicht gebraucht, sondern durch einen anderen ersezt wird.

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