Zeitschrift Für Romanische Philologie

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M. Niemeyer., 1899
 

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Page 563 - Der Satz ist der sprachliche Ausdruck, das Symbol dafür, daß sich die Verbindung mehrerer Vorstellungen oder Vorstellungsgruppen in der Seele des Sprechenden vollzogen hat, und das Mittel dazu, die nämliche Verbindung der nämlichen Vorstellungen in der Seele des Hörenden zu erzeugen.
Page 438 - Pomologie de la France, ou Histoire et description de tous les fruits cultivés en France et admis par le congrès pomologique institué par la Société impériale d'horticulture pratique du Rhône.
Page 506 - Mischung indirekter und direkter Rede, die von jener das Tempus und die Person des Verbums, von dieser die Wortstellung und den Ton nimmt.
Page 313 - ... qui ressemblent à nos hirondelles par leurs longues ailes et leur queue fourchue, et qui par leur vol constant à la surface des eaux représentent assez bien sur la plaine liquide les allures des hirondelles de terre dans nos campagnes et autour de nos habitations...
Page 506 - Und doch ist in einem Falle das Präsens est-ce nicht das Richtige (!); da nämlich, wo das Verbum des Subjektsatzes allerdings im Imperfektum steht, aber nicht deswegen im Imperfektum, weil der Sprechende in der Gegenwart wissen will, ob in früherer Zeit einmal etwas gewesen sei, sondern weil der Sprechende als Berichterstatter über Vergangenes die in der Vergangenheit aufgeworfene Frage eines anderen in der Form des unabhängigen Fragesatzes vorführt...
Page 565 - einfachen" Elementen, hier also Vorstellungen, auftritt Dies trifft auch auf Pauls Satzdefinition zu, und darin besteht ihr Fehler. Denn jene mechanistische Auffassung der Bewufstseinsvorgänge läfet ganz das Princip der schöpferischen Synthese aufser Betracht, nach dem zwar die psychischen Gebilde zu den Elementen, aus denen sie zusammengesetzt sind, in bestimmten causalen Beziehungen stehen, aber stets zugleich neue Eigenschaften besitzen, die in den einzelnen Elementen nicht enthalten sind...
Page 563 - Der Satz ist der sprachliche Ausdruck, das Symbol, dafiir, dass sich die Verbindung mehrerer Vorstellungen oder Vorstellungsgruppen in der Seele des Sprechenden vollzogen hat, und das Mittel dazu, die namliche Verbindung der namlichen Vorstellungen in der Seele des Horenden zu erzeugen
Page 79 - E pregem li que d'aquest plag drez dia. IV. En Romieus per jujamen di Que mais val sens que non fai manentia; Pero a si ditz que l'aver penria. 36 L'artz...
Page 506 - Behauptung, dafs esi-ce (yue) „als ein Satz mit bestimmtem zeitlichem Werte nicht mehr empfunden wird, sondern bis zu einem gewissen Grade ein blofser Exponent, ein blofses Zeichen geworden ist", nichts einzuwenden sein dürfte. Dagegen vermag ich dem Herrn Verf. nicht mehr beizupflichten, wenn er S. 7 das Präsens als „nicht das Richtige", oder als „strenggenommen nicht richtig", oder S. 13 geradezu als „unrichtig
Page 243 - ... faich per qu'om bons a pretz e valor. Et anc non fo hom a qui tant plagues prendre com a lui donar: el fo aquel que mamene lo[s] desmantenguz et aparet totz los desanparatz.

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