Geschichte der öffentlichen sittlichkeit in Russland: kultur, aberglaube, sitten und gebräuche. Eigene ermittelungen und gesammelte berichte, Volume 1

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H. Barsdorf, 1907 - 652 pages
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[1. bd.] Kultur, aberglaube, kirche, klerus, sekten, laster, vergnügungen, leiden -- [2. bd.] Russische grausamkeit, das weib und die ehe, geschlechtliche moral, prostitution, gleichgeschlechtliche liebe, lustseuche, folkloristische dokumente. Register über beide bände.
 

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Fréquemment cités

Page 356 - Ceremonie muß er durchaus beobachten, wenn ihn das Mädchen nicht für einen Stümper halten soll). Ohne sie weiter zu berühren, liegt er bis zum Morgen neben ihr. Die Mädchen aber, denen solches widerfährt, freuen sich dessen nicht wenig, selbst wenn man ihnen auf dem Transporte das...
Page 237 - Töchter von Jerusalem, weinet nicht über mich, sondern weinet über euch selbst und über eure Kinder. Denn siehe, es wird die Zeit kommen, in welcher man sagen wird: Selig sind die Unfruchtbaren, und die Leiber, die nicht geboren haben, und die Brüste, die nicht gesäuget haben! Dann werden sie ansahen zu sagen zu den Bergen: Fallet über uns! und zu den Hügeln: Decket uns!
Page 25 - Guerre (La) séraphique ou histoire des périls qu'a courus la barbe des capucins par les violentes attaques des cordeliers; on ya joint une dissertation sur l'inscription du grand portail de l'église des cordeliers de Eeims.
Page 435 - M" de Custine écrivait : En général, les Russes portent avec eux une odeur désagréable, et dont on s'aperçoit même de loin. Les gens du monde sentent le musc, et les gens du peuple le chou aigre, mêlé d'une exhalaison d'oignons et de vieux cuirs gras parfumés. Ces senteurs ne varient pas.
Page 236 - So aber deine Hand oder dein Fuß dich ärgert, so haue ihn ab und wirf ihn von dir. Es ist dir besser, daß du zum Leben lahm, oder ein Krüppel eingehest, denn daß du zwo Hände oder zween Füße habest und werdest in das ewige Feuer geworfen.
Page 7 - Common-Wealth, or manner of governement by the Russe Emperour; commonly called the Emperour of Moscovia, with the manners and fashions of the people of that countrey. At London printed by TD for Thomas Charde, 1591.
Page 236 - Denn es sind Etliche verschnitten, die sind aus Mutterleibe also geboren; und sind Etliche verschnitten, die von Menschen verschnitten sind; und sind Etliche verschnitten, die sich selbst verschnitten haben, um des Himmelreichs willen. Wer es fassen mag, der fasse es.
Page 25 - Männlichkeit. (Eros oder Wörterbuch über die Physiologie und über die Natur- und Cultur-Geschichte des Menschen in Hinsicht auf seine Sexualität.
Page 477 - Arbeit dienlich, ertödteten , danach gekocht und gegessen, oder lebendig begraben ; daher sie ihre Freunde nicht haben alt werden lassen, auch die Alten selbst lieber sterben wollen , als dass sie in schwerem, betrübtem Alter länger leben sollten. Dieser Brauch ist lange Zeit bei etlichen Wenden geblieben, insonderheit im Lüneburger Lande.

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