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Wiener oder schönbrunner Friede zwischen Oestreich und Frankreich

(14. Okt. 1809). Einleitung II, 704, Text II, 730. Wiener Vertrag zwischen Preussen und Sachsen (18. Mai 1815), worin

Sachsen einen Theil seines Gebietes an Preussen abtritt II, 36. Wiener Vertrag zwischen den Mächten und dem König Wilhelm I. der

Niederlande (31. Mai 1815) bezüglich der Vebernahme der Regierung

über das vereinigte Königreich II, 542. Wiener Vertrag zwischen Preussen und Dänemark (4. Juni 1815), worin

Dänemark an Preussen Schwedisch-Pommern mit der Insel Rügen

gegen Lauenburg vertauscht II, 684. Wiener Congressacte (9. Juni 1815). Einleitung I, 316, Text I, 324.

Aufzählung der 17 Anhänge, welche der wiener Congressacte ange-
schlossen sind (Art. 118 der wiener Congressacte) I, 364.
Unterschriften der Bevollmächtigten auf dem wiener Congress I, 366.
Protestation des Pabstes Pius VII. gegen die Beschlüsse des wiener
Congresses, welche das Interesse des päbstlichen Stuhles beeinträch-

tigen (14. Juni 1815) I, 378. Wiener Schlussacte (15. Mai 1820). Einleitung II, 51, Text II, 64. Wiener Conferenzprotocolle in den neuesten orientalischen Verwick

lungen (1853 u. 1854) II, 334 ff. Schlussprotocoll der Conferenzen

vom 4. Juni 1855 II, 738. Wilhelm, Fürst von Nassau - Oranien, erhält als König Wilhelm I. die Krone

von Holland und Belgien. Seine Acceptationsurkunde vom 21. Juli 1814

II, 540.
Wismar im westph. Frieden an Schweden abgetreten 1, 46.
Würtemberg. Bestimmungen des westph. Friedens I, 16 und I, 84. Es

wird auch im Elsass restituirt I, 16 und I, 85.
Der Kurfürst erhält durch Art. 7 des Friedens von Pressburg (1805)
den Königslitel, was Oestreich anerkennt II, 716.
Gebietserwerbungen Würtembergs durch Art. 8 und 13 des Friedens
von Pressburg (1805) II, 716. 718.
Der König von Würtemberg erhält durch Art. 14 des Friedens von
Pressburg (1805) volle Souveränetät II, 718.
Tritt zum rheinischen Bund (1806) und erhält durch die rheinische
Bundesacte ansehnliche Gebietsvergrösserung II, 9.
Nach Art. 4 des Friedens von Schönbrunn (1809) verzichtet der Erz-
herzog Anton als Grossmeister des deutschen Ordens auf die Be-
sitzungen des Ordens in den Rheinbundesstaaten. In Folge davon
kommt Mergentheim an Würtemberg, welches dagegen die Landgraf-
schaft Nellenburg an Baden abıritt II, 733.
Würtemberg tritt durch den Vertrag mit Oestreich (zu Fulda 21. Nov.
1813) aul Seite der Alliirien II, 29.
Oestreich garantirt dem König von Würtemberg im 4. Art. des Vertrags
von Fulda (1813) die Souveränetät und den Umfang seines Gebietes II, 30.

Würzburg, welches 1803 durch den Reichsdeputationshauptrecess an Bayern

gekommen war, wird nach Art. 11 des pressburger Friedens (1805)
an den Erzherzog Ferdinand, bisherigen Kurfürsten von Salzburg, ab-
getreten, wogegen dieser Salzburg und Berchtesgaden an Oestreich
überlässt II, 717.
Das Grossherzogthum wird durch Art. 44 der wiener Congressacte an
Bayern überlassen I, 342.

Zeitschriften, politische, Einleitung S. XII.

Inhaltsverzeichniss.

Seite
Bd. I, IX

Literatur

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1.
Aeltere Friedensschlüsse vom westphälischen Frieden

bis zum Ausbruch der französischen Revolution.
Westphälischer Friede (24. Okt. 1648). Einleitung

I, 1
Friedensinstrument von Osnabrück

I, 9
Friedensinstrument von Münster

I, 77
Ryswijker Friede (20. Sept. u. 30. Okt. 1697)

I, 109
Die Friedensschlüsse von Utrecht (11. Apr. 1713), Rastatt (7. März
1714) und Baden (7. Sept. 1714)

1, 135
Die Friedensschlüsse am Ende des grossen nordischen Krieges und
insbesondere der Friede von Nystädt (10. Sept. 1721)

I, 148
Die Friedensschlüsse zu Paris (10. Febr. 1763) und Huberts-

burg (15. Febr. 1763), welche den siebenjährigen Krieg be-
endigen

I, 166
Die dreimalige Theilung Polen's. Einleitung

I, 191
Vertrag zwischen Russland und Oestreich zu Petersburg,
25. Juli 1772

I, 199
Vertrag zwischen Russland und Preussen zu Petersburg,
25. Juli 1772

1, 201
Erklärung der Kaiserin Maria Theresia vom 11. Sept. 1772 1, 204
Offener Brief des Königs von Preussen vom 13. Sept. 1772 1, 205
Erklärung des russischen Ministers, Baron Stackelberg, an
den König von Polen, vom 18. Sept. 1772 .

I, 208
Note des polnischen Ministers an die zu Warschau residi-

renden Gesandten von Russland, Oestreich und Preussen
vom 22. Sept. 1772

1, 210

.

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Seite
Antwort des polnischen Königs Stanislaus August auf die Er-
klärung der drei Höfe

Bd. I, 210
Vertrag zwischen Polen und Oestreich zu Warschau, vom
18. Sept. 1773.

I, 212
Vertrag zwischen Polen und Russland zu Warschau, vom
18. Sept. 1773.

1, 217
Separat-sct zwischen Polen und Russland, unterzeichnet am
15. März 1775

I, 221
Vertrag zwischen Polen und Preussen zu Warschau, vom
18. Sept. 1773

I, 224
Vertrag zwischen Polen und Russland zu Grodno, vom 13.
Juli 1793

1, 230
Allianzvertrag zwischen Polen und Russland zu Grodno, vom
16. Okt. 1793

1, 234
Vertrag zwischen Polen und Preussen zu Grodno, vom 25.

Sept. 1793
Preussisches Manifest über die Besetzung von Danzig, vom
24. Febr. 1793

I, 243
Erlass des Magistrats der Stadt Danzig, vom 2. Apr. 1793 I, 244
Uebereinkunft zwischen Russland und Oestreich bezüglich
der Grenzen, Petersburg 3. Jan. 1795

I, 246
Convention zwischen Preussen und Russland bezüglich der
Grenzen, Petersburg 24. Okt. 1795

I, 248
Abdankungsurkunde des Königs von Polen vom 25. Nov. 1795 I, 251
Einverleibung des Freistaates Krakau in Oestreich, 6. Nov.
1846

I, 253
Besitzergreifungspatent des Kaisers von Oestreich bezüglich
Krakau's, 11. Nov. 1846 .

I, 255
Erklärung der Höfe von Wien, Berlin und Petersburg über

die Einverleibung Krakau's (Protocoll der deutschen
Bundesversammlung vom 17. Mai 1847)

1, 239

.

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I, 257

.

II.

Friedensschlüsse und Verträge vom Ausbruche der

französischen Revolution bis zur Restauration.

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Der Friede von Basel (5. Apr. 1795)
Der Friede von Campo-Formio (17. Okt. 1797)
Der Friede von Lüneville (9. Febr. 1801).
Der Friede von Amiens (27. März 1802)
Der Friede von Pressburg (26. Dez. 1805)
Der Friede von Tilsit (7. u. 9. Juli 1807)

I, 265
1, 272
I, 281
II, 698
II, 699
II, 700

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Seite
Der Friede von Wien oder Schönbrunn (14. Okt. 1809) *) Bd. II, 704
Vertrag zu Paris vom 11. Apr. 1814, worin Napoleon auf den
französischen Thron Verzicht leistet

I, 292
Der erste pariser Friede (30. Mai 1814). .

I, 298
Erklärung der Mächte gegen Napoleon nach dessen Flucht
von Elba (13. März 1815)

1, 312
Die wiener Congressacte (9. Juni 1815)

I, 316
Protestation des Pabstes Pius VII, gegen alle Bestimmungen

des wiener Congresses, welche die Interessen des Clerus
beeinträchtigen (14. Juni 1815). .

I, 378
Die Note des Cardinals Consalvi, welche die Protestation
begleitete (Wien, 14. Juni 1815)

I, 380
Ve rag der heiligen Allianz (26. Sept. 1815)

I, 382
Der zweite pariser Friede (20. Nov. 1815) :

I, 386
Convention über die Besetzung Frankreichs durch Truppen
der Alliirten (20. Nov. 1815)

I, 398
Verzichtleistung des Königs von Sachsen auf das Herzogthum
Warschau (22. Mai 1815) ..

I, 403
Der Congress von Achen (29. Sept. - 21. Nov. 1818)

I, 405

.

.

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III.
Actenstücke über die inneren Verhältnisse Deutsch-

lands seit Auflösung des deutschen Reichs.
Rheinische Bundesacte (12. Juli 1806). .

II, 5
Französische Note an den deutschen Reichstag bezüglich der Bildung
des Rheinbundes (1. Aug. 1806)

16
Renunciationsurkunde der Mitglieder des Rheinbundes (1. Aug. 1806) II, 18
Abdicationsurkunde des deutschen Kaisers (6. Aug. 1806) II, 20
Vertrag zwischen Bayern und Oestreich zu Ried (8. Okt. 1813) II, 27
Vertrag zwischen Würtemberg und Oestreich zu Fulda (21.
Nov. 1813)

29
Vertrag zwischen Baden und Preussen zu Frankfurt (20.
Nov. 1813)

II, 34
Vertrag zwischen Sachsen und Preussen zu Wien (18. Mai 1815) II, 36

11,

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*) Der Herausgeber beabsichtigte anfangs, die Friedensschlüsse von Pressburg, Tilsit

und Schönbrunn als minder wichtig für unsere Zeitverhältnisse wegzulassen.
Da sich aber die orientalische Frage immer mehr in einen allgemeinen Krieg
zu verwickeln droht und die gegenwärtige Gebietsvertheilung in Deutschland
theilweise auf diesen Friedensschlüssen beruht, da überhaupt bei einer mög-
lichen Umgestaltung der europäischen Staatsgebiele die Verhältnisse der napo-
leonischen Periode, welche, neben dem wiener Congresse, die jüngsten Ver-
änderungen der Karte Europa's hervorgerufen hat, öfter zur Sprache kommen
werden; so schien es im Interesse der Besitzer des dipl. Handbuches zu liegen,
dass genannte Friedensinstrumente doch nachträglich beigebracht würden.

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