Die deutsche Sprache und ihre Literatur, Volumes 1 à 2

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Hoffmann, 1839
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Table des matières

Conjunttivform des Präſens
29
Meldung und Frage
31
Imperativ und Indikativ
34
mittelnde Formen Die Berba müſſen dürfen wollen follen mögen können
35
Saß und Gegenſak Sebende und nehmende Formen Aktiv und Paſſiv
39
Berneinung Geſchichte derſelben im Hochdeutſchen
41
17 Nacter und bekleideter Sak
46
Regierendes und regiertes Wort
48
Die Caſusformen überhaupt
58
Genitiv und Dativ neben dem Akkuſativ
65
Der Genitiv allein
73
Caſus beim Adjektiv
79
Bedeutung der Präpoſitionen an fich
88
45 Sinnverwandtſchaft der widytigſten Präpoſitionen
98
Regierung der Präpoſitionen
111
Raum Zeit und Theilnahme
126
Stellung Anfang Weg Ziel
131
Aufzählung aller Beziehungen
134
Präpoſition zwiſchen Hauptwort und Hauptwort
142
Verhältnis des unmittelbaren Caſus zu dem mittelbaren überhaupt
144
Verhältnis der einzelnen Caſus zu den mittelbaren
147
men
149
64 Unterſchied zwiſchen Caſus und Adverb im Saße
153
Unabhängige abſolute Genitive
155
Entwickelung des adjektiviſchen Adverbs aus Caſusformen des Adjektivs
156
Unterſchied zwiſchen Nennwort und Fürwort im Saße
158
Vorausſendung Einſchiebung und Anfügung des Caſus
160
Stellung des Verbums
161
Rhythmus des Sakes
163
Stellung der Caſus
164
Stellung des Fürworts
169
Stellung der zweiten Stufe
170
Die dritte und vierte Stufe
174
fen
175
Charakter des Zuſakes überhaupt
176
den bleiben nennen u a Form desſelben als Nominativ als Vokativ als übereinſtimmender Ca ſus Die Partikel zu
178
S 78 Auffaſſung des Zuſakes als Neutrum
182
Das Beiwort als Zuſak
183
81 Dekliniertes und undekliniertes Beiwort
184
Annäherung des Zuſakes an das Adverb andern
186
S 8387 Das Hauptwort
188
120 Die Fügewörter
272
149 Bedingende Nebenſäke
310
Hauptſtüd Die Verbindung mehrerer Hauptfäße
336
Hauptſtück Die Berbindung der Nebenſäße
364
4
365
Berſchmelzung zweier Säte Zuſammenrückung
372
Grammatiſche
394
Berſchränkung der Periodenglieder
402
Logiſche Parentheſen und zwiſchenperioden
408
Einflechtung der geraden Rede
415
Stellung der eingeordneten Säte
476
S 2426 Stellung der Caſus
479
Die fortſchreitende Abſtufung
483
29 Die Einſchachtelung
486
Lange Zwiſchenſäke
489
von der Hervorhebung des Einzelnen oder dem Nachdrucke der Rede S 31 Gründe der Hervorhebung und Mittel dafür
491
Hauptſtück Hervorhebung durch die ſprachliche Form S 32 33 Wort Saß und Periode
494
Die Wortclaſſen
498
Saupt und Nebenſah Gerade und ungerade Rede
499
Nebenperioden
503
Perioden
504
Pronominalformen
505
Länge und Kürze des Ausdrucks Zuordnung neuer Be griffe
506
Berwandlung der Unterordnung in Beiordnung
508
S 4143 Zuſammenziehung und Sonderung Anapher
510
Umkehrung der Zuſammenordnung
516
Emporhebung auf eine höhere Stufe
518
Geltung der Beiſäße
521
Form der Säße wodurch ein Nebenſak beſtimmt wird
522
Falſche Gliederung
523
Hauptſt ů ck Hervorhebung durch die Stellung J 49 Aufeinander folgende Hauptſäte
524
Caſus
525
Zwiſchenſäke
526
Der Nebenſatz zweiten Grades
528
Charakter der Figuren
533
Figuren der Unterbrechung Verſekung Aufhebung der Wortfolge Parentheſen Ellipſen
535
Figuren der Bertauſdung Die Frage
539
64 Abwechſelung der Formen Uebergänge
547
Hauptstüct Die Wohlbewegung
553
123
703
Verſchiedene Grundſätze der Interpunktion

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Fréquemment cités

Page 676 - Wie herrlich leuchtet Mir die Natur! Wie glänzt die Sonne! Wie lacht die Flur! Es dringen Blüten Aus jedem Zweig Und tausend Stimmen Aus dem Gesträuch, Und Freud und Wonne Aus jeder Brust. O Erd, o Sonne, O Glück, o Lust! O Lieb, o Liebe! So golden schön, Wie Morgenwolken Auf jenen Höhn! Du segnest herrlich Das frische Feld, Im Blütendampfe Die volle Welt. O Mädchen, Mädchen, Wie lieb ich dich ! Wie blinkt dein Auge!
Page 626 - Glut! Welch Getümmel Straßen auf! Dampf wallt auf! Flackernd steigt die Feuersäule; durch der Straße lange Zeile wächst es fort mit Windeseile; kochend wie aus Ofens Rachen glühn die Lüfte, Balken krachen, Pfosten stürzen, Fenster klirren, Kinder jammern, Mütter irren, Tiere wimmern unter Trümmern; alles rennet, rettet, flüchtet, taghell ist die Nacht gelichtet.
Page 223 - Ans Vaterland, ans teure, schließ dich an, Das halte fest mit deinem ganzen Herzen. Hier sind die starken Wurzeln deiner Kraft, Dort in der fremden Welt stehst du allein, Ein schwankes Rohr, das jeder Sturm zerknickt.
Page 602 - Zum Werke, das wir ernst bereiten, geziemt sich wohl ein ernstes Wort; wenn gute Reden sie begleiten, dann fließt die Arbeit munter fort. So laßt uns jetzt mit Fleiß betrachten, was durch die schwache Kraft entspringt: den schlechten Mann muß man verachten, der nie bedacht, was er vollbringt. Das ist's ja, was den Menschen zieret, und dazu ward ihm der Verstand, daß er im innern Herzen spüret, was er erschafft mit seiner Hand.
Page 276 - Den Hirten, sich zum Streiter ausersehen, Der stets den Hirten gnädig sich bewies, Er sprach zu mir aus dieses Baumes Zweigen: «Geh hin! Du sollst auf Erden für mich zeugen.
Page 691 - Droben auf dem schroffen Steine Raucht in Trümmern Autafort, Und der Burgherr steht gefesselt Vor des Königs Zelte dort: »Kamst du, der mit Schwert und Liedern Aufruhr trug von Ort zu Ort, Der die Kinder aufgewiegelt Gegen ihres Vaters Wort? Steht vor mir, der sich gerühmet In vermeßner Prahlerei, Daß ihm nie mehr als die Hälfte Seines Geistes nötig sei?
Page 201 - Aber die glückliche Zeit ist dahin! Vermessene Willkür Hat der getreuen Natur göttlichen Frieden gestört. Das entweihte Gefühl ist nicht mehr Stimme der Götter, Und das Orakel verstummt in der entadelten Brust. Nur in dem stilleren Selbst vernimmt es der horchende Geist noch, Und den heiligen Sinn hütet das mystische Wort. Hier beschwört es der Forscher, der reines Herzens hinabsteigt, Und die verlorne Natur gibt ihm die Weisheit zurück.
Page 382 - Himmelstochter, die das Gleiche Frei und leicht und freudig bindet, Die der Städte Bau gegründet, Die herein von den Gefilden Rief den ungesellgen Wilden, Eintrat in der Menschen Hütten, Sie gewöhnt zu sanften Sitten Und das teuerste der Bande Wob, den Trieb zum Vaterlande ! Tausend fleißge Hände regen, Helfen sich in munterm Bund, Und in feurigem Bewegen Werden alle Kräfte kund.
Page 406 - Wie wenn auf einmal in die Kreise Der Freude, mit Gigantenschritt, Geheimnisvoll nach Geisterweise Ein ungeheures Schicksal tritt Da beugt sich jede Erdengröße Dem Fremdling aus der andern Welt, Des Jubels nichtiges Getöse Verstummt, und jede Larve fällt, Und vor der Wahrheit mächt'gem Siege Verschwindet jedes Werk der Lüge.

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