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" So verrauschte Scherz und Kuß Und die Treue so. Ich besaß es doch einmal, Was so köstlich ist! Daß man doch zu seiner Qual Nimmer es vergißt! "
Wörterbuch der deutschen Synonymen - Page 239
de Friedrich Ludwig Karl Weigand - 1842
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Deutsche lyrik: selected and arranged, with notes and a literary introduction

Carl Adolf Buchheim - 1883 - 415 pages
...Nimmer werd' ich sroh! So verrauschte Scherz und Kuß, Und die Treue so. Ich besaß es doch eiumal, Was so köstlich ist ! Daß man doch zu seiner Qual Nimmer es vergißt! Wenn du in der Winternacht Wüthend überschwillst. Oder um die Frühlingspracht Junger Knospen quillst....
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Geschichte des deutschen Liedes

Edouard Schuré - 1884 - 408 pages
...Fließe, stieße lieber Fluß! Nimmer werd' ich sroh. So verrauschte Scherz und Kuß, Und die Treue so. Ich besaß es doch einmal. Was so köstlich ist! Daß man doch zu seiner Qual Nimmer es vergißt! Rausche, Fluß, das Thal entlang, Ohne Rast und Ruh, Rausche, slüstre meinem Sang Melodien zu, Wenn...
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Handbuch der poetik: eine kritisch-historische darstellung der theorie der ...

Hermann Baumgart - 1887 - 735 pages
...Fließe, stieße, lieber Fluß! Nimmer werd' ich froh! So verrauschte Scherz und Kuß Und die Treue so. Ich besaß es doch einmal, Was so köstlich ist! Daß man doch zu seiner Oual Nimmer es vergißt! Rausche, Fluß, das Thal entlang, Ohne Rast und Ruh, Rausche, flllstre meinem...
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Preussische Jahrbücher

1889
...symbolischen Mittel wirken könnte. Wer möchte behaupten, daß die vier Zeilen: Ich befaß es doch eiuuml, Was so köstlich ist, Daß man doch zu seiner Qual Nimmer es vergißt — an poetischem Werth gewonnen hätten, wenn Goethe statt geradeheraus zu sagen, was er empfand,...
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Auswahl deutscher Gedichte: im Anschluss an die Geschichte der deutschen ...

Hermann Kluge - 1890 - 626 pages
...Fließe, stieße, lieber Fluß ! Nimmer merd' ich sroh, So verrauschte Scherz und Kuß, Und die Treue so. Ich besaß es doch einmal. Was so köstlich ist! Daß man doch zu seiner Qual Nimmer es vergißt! Rausche, Fluß, das Thal entlang, Ohne Rast und Ruh', Rausche, fiüst're meinem Sang Melodieen zu!...
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Preussische Jahrbücher, Volume 69

1892
...stehet ein Regenbogen Wohl über jenem Haus! Sie aber ist weggezogen, Und weit in das Land hinaus. Ich besaß es doch einmal, Was so köstlich ist, Daß man doch zu seiner Qual Nimmer es vergißt! In der ersten Strophe ist von dem „Ich" und seinen Empfindungen nicht die Rede, und wer wird leugnen,...
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Werke, Volume 1

Johann Wolfgang von Goethe - 1893
...heimkehrend, allein betrat." Vgl, „Vriese »n Frau«, Stein" 1 9. Januar 1??». «) Vgl, S. 20, Anm, «. Ich besaß es doch einmal, Was so köstlich ist! Daß man doch zu seiner Qual Nimmer es vergißt! Rausche, Fluß, das Thal entlang. Ohne Rast und Ruh, Rausche, slüstre meinem Sang Melodien zu! Wenn...
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Preussische Jahrbücher, Volumes 83 à 84

1896
...stieße, lieber Fluß! >.Nimmcr meid' ich froh; ' . , Lo verrauschte Scherz und Kuß Und die Treue so. Ich besaß es doch einmal. Was so köstlich ist! Daß man doch zu seiner llual Nimmcr es vergißt! ^ ^, *) Noch im Iah« 1796 nennt Frau v. Stein die Loslösung Goethes einen...
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Geschichte der öffentlichen Sittlichkeit in Deutschland: moralhistorische ...

Wilhelm Rudeck - 1897 - 447 pages
...nicht bedacht. Durch das Labyrinth der Nrust Wandelt in der Nacht." Und mir eines ist mir geblieben: „Ich besaß es doch einmal. Was so köstlich ist. Daß man doch zu seiner Qual Nimmer es vergißt !" Diese eminent persönliche Beziehung allein würde jedoch mich nicht veranlassen, die kleine Arbeit...
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Erlebnisse mit Richard Wagner, Franz Liszt und vielen anderen Zeitgenossen ...

Weissheimer - 1898 - 408 pages
...Strophen große Mühe bekommen. Die eine lautet (er citierte vollkommen korrekt, natürlich auswendig!) : „Ich besaß es doch einmal. Was so köstlich ist! Daß man doch zu seiner Qual Nimmer es vergißt. — " und die andre, die Schlußstrophe: „Was von Menschen nicht gewußt, Oder nicht bedacht, Durch...
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